365 ultimative SEO-Tipps

Hier findest du unsere 365 SEO Tipps

  • Lassen Sie uns mit wirklich wertvollen Büchern und Magazinen beginnen, die Ihnen einen umfassenden und recht einfachen Einstieg in die Suchmaschinenoptimierung gewährleisten. Ein erster Leser gibt es das Buch Suchmaschinenoptimierung, das umfassende Handbuch von Sebastian Erlhofer. Es handelt sich hierbei um die neunte Auflage mit fundiertem Fachwissen auf 1000 Seiten.
  • Erfolgreiche Websites – SEO, SEM, online Marketing, Usability – soll eine leicht verständliche Grundlage für die Suchmaschinenoptimierung bieten.
  • SEO – Strategie, Taktik und Technik ist ein Ratgeber von André Alpar, Markus Koczy und Maik Metzen
  • Wer sich alle zwei Monate mit zeitgemäßem Know-how in Sachen Suchmaschinenoptimierung vorsorgen will, abonniert das Magazin Suchradar, das herrlich unaufgeregt und sympathisch zugleich aktuelles Wissen vermittelt. Wahlweise können Sie das Magazin als Printversion lesen oder per PDF herunterladen.
  • Ein weiteres Magazin kommt sechsmal im Jahr heraus: auf Website Boosting die Fresse insgesamt 100 Seiten, in denen sich bekannte Autoren und Fachleute ausgiebig mit dem E-Commerce Business, SEA, SEO oder Usability auseinandersetzen.
  • Schreiben Sie bloß keine SEO-Texte für mehr, sondern setzen Sie auf ein bestmögliches Leseerlebnis. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Lesbarkeit, auf dem korrekten Sprachgebrauch und einem thematischen Fokus.
  • Da die Page-Title Überschrift in den Suchergebnissen auftauchen, sind sie von oberster Bedeutung für die Klickrate und Ihr Ranking. Bestimmen Sie die Titel pro Seite individuell und halten Sie sich an eine Zeichenbegrenzung von 50-55 Zeichen. Die wichtigsten Suchbegriffe tauchen am besten ganz vorn auf und sollten dennoch attraktiv formuliert werden.
  • Neben dem Titel ist auch die Meta-Description entscheidend für die Platzierung Ihrer Webseite. Setzen Sie auf Alleinstellungsmerkmale, sprechen sie den Leser mit Call-to-Action an und überschreiten sie nicht die Länge von 150 Zeichen.
  • Aus der Perspektive der Suchmaschinenoptimierung müssen Sie die Meta Keywords eigentlich nicht beachten. Im Gegenzug dazu droht aber auch keine Spamgefahr, wenn Sie diese dennoch benutzen.
  • Optimieren Sie unbedingt die Überschriften auf den Seiteninhalten und verwenden Sie in der Struktur eine H1 Überschrift pro Seite, das ist die Hauptüberschrift. Platzieren Sie darin das Hauptthema und die dazugehörigen Keywords.
  • Die Struktur der Fließtexte sind immer von dem Nutzen des Lesers abhängig. Das Hauptaugenmerk liegt auf der Leserfreundlichkeit, von daher spicken sie den Text mit Zwischentiteln, Absätze und Listen. Kontext sollten sie auch wichtige Unterthemen mit abdecken und in der Semantik auf die Wortfamilien achten.
  • Linktexte: beschreiben Sie in den Links unbedingt empfehlen Seite und entscheiden Sie sich für prägende und kurze Phrasen. Dennoch sollten die Keywords nur dort auftauchen, wo es unbedingt notwendig ist. Eher suboptimal sind verlinkt Gebote wie mehr oder weiter.
  • URL: Verbannen Sie Leerschläge, Großbuchstaben UM Sonderzeichen unbedingt aus der Webseitenadresse. Ohne kryptische Zeichen sollte sie einen selbsterklärenden Charakter haben und kurz und logischem Aufbau sein. Bestenfalls bezieht sich die URL auf den Seiten Inhalt.
  • Passen die einzelnen Textsorten zueinander, ergibt sich daraus ein thematisch starker Suchmaschinenfaktor.
  • Optimieren Sie die Informationen der Meta Angaben sowie den Dateinamen. Bei den Bildern und Videos sollte das ALT-Attribut auf keinen Fall leer bleiben und unbedingt Bezug zum Inhalt nehmen.
  • Wirklich kleine, praktische Plugins, die Ihnen die Arbeit erleichtern. SeeRobots Zeigt Ihnen an, wo die Meta Robots stehen.
  • Durch Canonical färbt all die Textstellen blau, wo ein Canonical-Tag auftaucht.
  • Redirect Path Vielleicht ihre aufgerufene URL den gegenwärtigen http Statuscode an. Auf Mausklick taucht der allfällige Weiterleitungspfad auf.
  • Hreflang Tag Checker listet ganz sauber die hreflang-Tags. Gleichzeitig überprüft das Plugin, ob alle darin verlinkten Seiten auch auf die richtige Quellseite zurückverweisen.
  • Link Redirect Trace gleich neben den Einstellungen des Meta Robots, den http Status Code sowie Canonical Tag.
  • SEO META in 1 Click – leistet eine übersichtliche Liste aller wichtigen Thema Aufzeichnungen, Twitter Cards, Meta Tags und Open Graph. Hinzu kommt eine praktische Übersicht aller Bilder, Links und Überschriften.
  • META SEO Inspector wertet ebenfalls die Daten sowie die Meta Tags, Twitter Cars die Metadaten aus. Bei diesem Plugin tauchen schon in der Toolbar alle Fehler auf.

SEO Magazine und Blogs

Nun gibt es auch wichtige Magazine und Blogs, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten, wenn Sie in Sachen Suchmaschinenoptimierung auf der Höhe der Zeit bleiben wollen.

  • Search Engine Rountable ist eines der Magazine, das auf der Höhe der Zeit bleibt und beharrlich die wichtigsten Quellen jeden Tag neue aufarbeitet. Da kann man doch dem Autor Barry Schwartz nur ein großes Lob aussprechen.
  • SEO Südwest Gehörte den deutschsprachigen Quellen für die aktuellen Nachrichten der Suchmaschinenoptimierung. Auf diesem Blog gibt es tagtäglich einem Recap, indem die wichtigsten Neuigkeiten enthalten sind.
  • Search Engine Land gehört zu den internationalen Magazinen und Blogs, an denen sie nicht vorbeikommen.
  • The MOZ Blog Ein geteiltes Projekt, das von mehreren SEO Experten geführt wird, die sich in den neuesten Trends, Analysen und Umfragen widmen.
  • The SEMPost veröffentlicht die wichtigsten Neuigkeiten und liefert zu den Artikeln reichlich praktische Zusatzinformationen.
  • RAND Fishkin Gerade in der Szene wohl einer der bekanntesten SEO Blogs. Hier sagt man frei heraus eine Meinung und widmet sich Vorlauf Leidenschaft groß angelegten Datenerhebungen.
  • Auf GoogleWatchBlog finden Sie alle Neuigkeiten aus dem Google Imperium auch nach Alphabet geordnet.
  • Sistrix analysiert nicht nur ihre Seiten nach den EU-Richtlinien, die Redaktion führt auch einen wirklich informativen Blog. Ein Alleinstellungsmerkmal sind vor allen Dingen der ausführlichen Auswertungen zu den Algorithmus Updates.
  • Bloofusion wird von einer Redaktion geführt, die das eigene Content Marketing auf beeindruckende Art und Weise umsetzt. Podcast, Magazin und News sind absolut lesenswert.
  • Ryte liefert eine reichhaltige Fundgrube, die all das geballte Wissen rund um die Suchmaschinenoptimierung bietet.
  • SEO-Trainee liefert jeden Freitag einen übersichtlichen SEO Wochenrückblick.
  • Auf SEO Portal finden Sie die wichtigsten Neuigkeiten in einem regelmäßigen Wochenrückblick zusammengefasst. Zudem finden Sie auf diesem Portal Google Webmaster Hangout Transkripte.
  • Yourposition heißt seit dem 1. September 2018 Dept Blog über digitales Marketing, der sich tiefergehend mit den häufigsten SEO Themen auseinandersetzt.
  • Scope Ist vielmehr ein Content Curation, dass sich mit unterschiedlichen Themen auseinandersetzt. Alles wichtige bündelt Lukas Stuber fast täglich zusammen.

SEO Optimierung der Bilder

Den Suchmaschinen fällt es nicht einfach, die Bilder folgerichtig zu kategorisieren. Mit ein paar SEO Tipps können Sie ganz einfach Ihre Position in den Suchergebnissen verbessern.

  • Verwenden Sie ausschließlich hochwertige Bilder von guter Qualität.
  • Vermeiden Sie zu große Bilder, diese brauchen sehr lange, um zu laden.
  • Ebenso wenig sollten Sie zu kleine Bilder, wie zum Beispiel Thumbnails einsetzen, denn diese tauchen meist nicht in der Bildersuche auf. Die Kantenlänge der Bilder sollte mindestens 600 Pixel haben.
  • In den Suchergebnissen werden gerade Bilder im Querformat bevorzugt. Verwenden Sie also vorwiegend das Querformat, ohne aber vollständig das Hochformat auszuschließen.
  • Sorgen Sie bei den Bildern für thematische Relevanz, indem sie immer den Dateinamen, das alt Attribut, den Titel, die Bildunterschrift ebenso wie die umliegenden Texte folgerichtig ausfüllen.
  • Sorgen Sie dafür, dass der Googlebot Zugriff auf die Bilder hat und diese Index hierin kann. Das gilt auch für Googlebot-Image. Sie dürfen die beiden Bots auf keinen Fall blockieren.
  • Sollen die Bilder indexiert werden, schließen Sie die Indexierung durch X-Robot-tag oder Meta Tag Robots nicht aus.
  • Liegt besonders umfangreiches Bildmaterial auf ihrer Webseite vor, sollten Sie über Bilder-Sitemap das Crawling unterstützen.
  • Zudem ist es auch im Quelltext mithilfe von schme-org möglich, die Zusatzinfos der Bilder festzulegen. D.h. wiederum der Suchmaschine, ihre Inhalte zu interpretieren.
  • Sichern Sie Ihre Webseite unbedingt über die SSL Verschlüsselung und sorgen Sie dafür, dass auch die Bilder mit dieser Verschlüsselung ausgegeben werden. Dann treten im Browser auch keine Warnungen auf.
  • Den wichtigen Offpage-Rankingfaktoren Bilder gehören zum Beispiel eine Mehrfachverwendung eines Fotos in unterschiedlichen Versionen, die Klickrate der Bildersuche und die Links die zum Bild verweisen.
  • Über Google traffic Finden Sie das Suchvolumen der Bildersuche relativ übersichtlich.
  • Untersuchen Sie über die Google Search Console ebenfalls den Traffic in der Bildersuche.
  • Über die Suite von Sistrix finden Sie die Suchanfragen für eine Domain, die das entsprechende Bild in der Google Suche aufweist.
  • Derzeit gibt es leider keine exakten Werte zum Suchvolumen bestimmter Keywords in der Bildersuche. Dafür gibt es zum Beispiel auf https://bidox.de/keyword/die 12.000 Suchbegriffe auf Deutsch.

Direkte Informationen von Google

Wer sonst kann Ihnen praktischere und authentischere Tipps geben, als der Suchmaschinengigant selbst? In wenigen Klicks entdecken Sie die wichtigsten Informationen, Methoden und Best Pratcises, die für eine deutliche Verbesserung ihres Rankings sorgen. Zugleich bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand, um Ihre Webseite auch die Updates von Google hin zu aktualisieren.

  • Lernen Sie von den Profis und folgen Sie Google Mitarbeitern auf Twitter, die hier regelmäßig die neuesten Updates veröffentlichen und die häufigsten Fragen beantworten. Zu den aktivisten Usern gehören John Mueller https://twitter.com/johnmu, Gary Illyes https://twitter.com/methode und Danny Sullivan https://twitter.com/dannysullivan.
  • John Mueller beantwortet in den Google Webmaster Hangouts häufige Fragen aus dem Bereich der Suchmaschinenoptimierung. Einige der Fragen werden direkt live im Hangout gestellt. Hier gibt es eine deutsche und eine englische Version und im Nachhinein können Sie Videos abrufen.
  • Offizielle Neuigkeiten von Google insbesondere zur Suchmaschinenoptimierung finden Sie im Google Webmaster Central Blog unter https://webmasters.googleblog.com/
  • Wollen Sie eigentlich erfahren, wie die Suche auf Google eigentlich funktioniert? Dann lassen Sie sich das Ganze doch direkt vom Profi erklären unterhttps://www.google.com/search/howsearchworks/
  • Google widmet sich in den Search Quality Raters Guidelines ausf. Den Bewertungskriterien. Sie erfahren Sie wie die Raters, also die Menschen, die Resultate der Suchmaschine im Hinblick auf die Webseiten bewerten. https://static.googleusercontent.com/media/guidelines.raterhub.com/de//searchqualityevaluatorguidelines.pdf
  • Lassen Sie sich auch den Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung von Google nicht entgehen, diesen gibt es kostenlos unter: https://support.google.com/webmasters/answer/7451184?hl=de
  • In den Richtlinien für Webmaster finden Sie die Methoden, die Google sogar nicht gern sieht. In diesem Zusammenhang kommen auch die Best Practises zur Ansprache, wenn es um die Technik und die Inhalte geht. Lesen Sie mehr auf https://support.google.com/webmasters/answer/35769?hl=deund verbessern Sie dadurch Ihre Webseite.

Podcast SEO

In den letzten Monaten haben die Podcasts ein echtes Revival erlebt. So gehört es für erfolgreiche Blogger schon zum guten Ton, sich ihren Nutzern per Audio Aufnahme zu widmen. Es ist ein wahrlich praktisches Format, dem immer mehr folgen. Doch auch hier gibt es ein paar praktische Tipps, wie Sie mehr Nutzer für podcast gewinnen.

  • SEO Nerds aufgepasst: Search Camp von Markus Hövener veröffentlicht jeden Monat einen Rückblick auf die wichtigsten Themen der Suchmaschinenoptimierung. Dafür legt sich Markus interessante Interviewpartner ein: https://www.bloofusion.de/infos/podcast
  • SEOHousevon Jens Fauldrath gehört zu den bekanntesten podcasts, der erst im letzten Sommer ein Relaunch hingelegt hat, was das Konzept anbelangt. Pro Monat gibt es zwei Shows rund um das Thema der Suchmaschinenoptimierung bei beiden Shows legt sich Jens Gäste ein und widmet sich in der einen Sendung den News und in der anderen Sendung einem spezifischen Thema: https://www.termfrequenz.de/podcast/seo-house-podcast/
  • Auf SEO-Drivenvon Christian B. gibt es täglich eine neue Sendung. Der eigentliche Auslöser war das verrückte Ziel 2018 1000 Gratis SEO-Checks für Webseiten durchzuführen, die eingereicht wurden: https://soundcloud.com/cbschmidt
  • Karsten Hinrichs und Martin Missfeldt widmen sich in ihrem online Marketing podcastoder bunten Themen aus dem SEO Universum und dem online Marketing: https://www.termfrequenz.de/podcast/car-mar-om-podcast/
  • SEO 418 TeaPodcastist das SEO-Baby von Fabian Auler und Pascal Horn. Sie bringen jeden Monat bis zu zwei neue Folgen heraus: https://teapodcast.de/
  • SEO im Ohrist von Christian Kunz in Kooperation mit SEO Südwest. Hier können Sie wöchentlich neue SEO Shows hören: https://www.seo-suedwest.de/news/podcast.html
  • MozPodist der Podcast von MOZ mit neuen Episoden in jeder Woche. Die einzelnen Shows dauern jeweils 30 Minuten: http://mozpod.libsyn.com/
  • In The Recipe for SEO Successveröffentlicht Kate Toon speziell für alle SEO-Anfänger Shows und lädt sich immer wieder interessante Interviewpartner ein. Jede Folge dauert ungefähr 30 Minuten: https://therecipeforseosuccess.com/category/podcast/
  • Search Engine Nerdswird von dem Search Engine Journal betrieben und verröffentlicht alle 14 Tage eine neue Episode: https://www.searchenginejournal.com/category/search-engine-nerds-podcasts/

Technisches Setup

Ein gewisses technisches Basiswissen ist für die Suchmaschinenoptimierung notwendig. Mit den folgenden Tipps wollen wir Ihnen das etwas einfacher machen.

  • Es bringt sie keinen Schritt weiter, wenn Sie unnötige Subdomains oder Domains hinzuschalten. In den meisten Fällen reicht eine Domain vollkommen aus. Denn nur so können sich die Signale wie zum Beispiel die Backlinks eben genau auf diese Domain.
  • HTTPS verschlüsselte Webseiten erhöhen das Vertrauen der Nutzer, gewährleisten einen sicheren Datentransfer und gelten als wichtiger Ranking-Faktor.
  • Lassen Sie pro URL jeweils nur eine Variante indexieren Und leiten sie die anderen Varianten auf die zu indexierende URL weiter.
  • Lassen sich URLs nicht öffnen und weisen sie einen Statuscode 404 auf, geben Sie dafür eine qualifizierte Fehlerseite aus, das ist wichtig für die Suchmaschinen und Analysen.
  • http/2 sendet positive Signale auf die Performance der Webseite. Weitere Details dazu gibt es auf:
  • https://de.slideshare.net/TomAnthony/http2-brightonseo-2018
  • Sorgen Sie bei wichtigen aber nicht mehr existierenden URLS Link für eine Weiterleitung via 301-Redirect auf eine funktionierende URL.
  • Wer seine Webseite mit Java Skript aufbaut, braucht dafür tiefergehende SEO-Wissen, das Sie u.a. auf https://koschklinkperformance.de/javascript-seo/
  • Verwenden Sie ein valides HMTL und CSS.

Mehrsprachig und International

Blicken Sie über den deutschen Tellerrand hinaus, kommt es zu Besonderheiten im mehrsprachigen und multilingualen Raum. Hier gibt es ein paar wichtige Tipps zu beachten.

  • Berücksichtigen Sie bei der KW Analyse unbedingt die Eigenheiten der unterschiedlichen Sprachen und das damit in Verbindung stehende Suchverhalten.
  • Sie benötigen für internationales SEO länderspezifische Inhalte im Hinblick auf die Schreibweise, die Thematik, die Wortbedeutung und die Einheiten.
  • Bedenken Sie in diesem Zusammenhang länderspezifische Backlinks aus dem entsprechenden Sprachraum.
  • Mit dem hreflang-Tag können Sie die korrekte Ausgabe der Seiten steuern und verhindern doppelten Content. Hier ein ausführlicher Guide zur Funktionsweise: https://www.sistrix.de/hreflang-guide/
  • Stellen Sie insbesondere die generischen Top Level Domains in der Search Console auf die neue globale Ausrichtung auf.
  • Es ergeben sich für die Gliederung der Sprachen und Länder bei einem Domain-Konzept drei verschiedene Möglichkeiten, über Verzeichnisse, Subdomains und ccTLDs.

Internationale Suchmaschinen

Sie können nicht davon ausgehen, dass die Nutzer überall auf der Welt so googeln wie es in Deutschland der Fall ist. Wenn Sie also außerhalb des Bundesgebiets ranken wollen, sollten Sie Ihre Webseite daraufhin einstellen.

  • Keine Sorge, Google hat überall auf der Welt so deutliche Marktvorteile und gehört damit zur weltweit erfolgreichsten Marke.
  • Wenn auch weit abgeschlagen, ist Bing die Nummer zwei.
  • Auf Nummer drei landet Yahoo! Und ist insbesondere in Japan sehr bekannt. Er hatte sogar Marktanteile von 24 %.
  • Nummer vier ist schon weniger bekannt: Baidu  besetzt seine größte Bekanntheit in China, ist aber hier von der chinesischen Zensur stark betroffen. Wir nutzen 69 % der Nutzer diese Suchmaschine.
  • Auf dem fünften Platz landet Yandex und besitzt größere Marktanteile von 53 % in einigen osteuropäischen Ländern und insbesondere in Russland.
  • Platz sechs gehört der Suchmaschine DuckDuckGo. Ein Hauptaugenmerk liegt auf der Privatsphäre
  • Die Suchmaschine in Südkorea ist Naver mit Marktanteilen von 21 %.
  • Seznam gehört zu den erfolgreichen Suchmaschinen in Tschechien und hat hier zumindest Marktanteile von 16 %.
  • Ecosia Sieht sich selbst als eine grüne Suchmaschine die von der gleichnamigen GmbH mit Firmensitz in Berlin betrieben wird. Gleichzeitig unterstützt die Suchmaschine Naturschutzprojekte und pflanzte es zum heutigen Zeitpunkt mehr als 40 Millionen Bäume.
  • Gibt es noch eine Reihe kleiner Suchmaschinen, die aber immer noch um sehenswerte Marktanteile kämpfen, wie zum Beispiel Qwant, Swisscows und Dogpile.
  • Nicht zu vernachlässigen sind neben den Suchmaschinen weitere wichtige soziale Plattformen wie Amazon, Twitter, Facebook und YouTube.

Local SEO

Regionale Ladengeschäfte, Restaurants und Dienstleister können ebenfalls von einer stimmigen Suchmaschinenoptimierung profitieren und weitere Nutzer auf die Webseite und vor allen Dingen in Ihr Geschäft locken.

  • Über eine lokale SEO Analyse finden Sie ganz andere Themen und Suchwörter sowie Fragen, die eine regionale und lokale Relevanz haben.
  • Erstellen Sie für jeden Standort ihres Unternehmens eine optimierte Landingpage und packen Sie den Standort, die Kontaktadresse, Bilder, eine Handlungsaufforderung und die Standardbeschreibung hinein.
  • Zeichnen Sie die lokalen Informationen mit einem Schema-Markup aus.
  • Nutzen Sie lokale erklingt zum Medienpartnern, Branchenverzeichnis und Verbänden.
  • Achten Sie auf eine einheitliche Gestaltung der eigenen NAP –  dahinter verbergen sich Telefonnummer, Adresse und Name. Diese Informationen sollten in Verzeichnissen, auf den Webseiten oder regionalen Magazine niemals voneinander abweichen.
  • Beweisen Sie lokale Sichtbarkeit und tauchen Sie in den wichtigen regionalen Verzeichnissen auf.

Google My Business

Für das lokale SEO ist eine eigene Google My Business eine Voraussetzung, um die eigene Sichtbarkeit innerhalb der Suchmaschine und auch bei Google Maps zu erhöhen.

  • Hinterlegen Sie Ihre Standortinformationen so ausführlich und vollständig wie möglich.
  • Stellen Sie für Ihre Standort bzw. Ihr Unternehmen Ihre Inhaberschaft sicher. Dafür erstellen Sie einen neuen Eintrag oder beantragen die Inhaberschaft für einen Standort.
  • Nutzen Sie das Bulk-Upload, wenn Sie zahlreiche Standorte bearbeiten müssen.
  • Verfassen Sie Posts und Beitrag in Ihrem Google My Business Account und promoten Sie spezielle Angebote und Events. Eben diese Posts tauchen dann in der universellen Google-Suche af und in Maps.
  • Probieren Sie auch die neusten Features aus, wie Leistungen, Beschreibung, Attribute, FAQs.
  • Motivieren Sie Ihre Kunden, eine Rezension für Ihren Eintrag zu hinterlassen und beantworten Sie jede Bewertung, auch die negativen Kommentare.
  • Analysieren Sie die Aufrufe in den Insights. Kombinieren Sie Verlinkungen mit Ihrer Website und Posts sowie den Standardinformationen.
  • Es gibt über Google My Business steuerbare Ranking-Faktoren, wozu zum Beispiel die Verifizierung der Einträge, die Beschreibung, die Auswahl der Kategorie und die Verknüpfung mit der Website gehört.
  • Zu den teilweise steuerbaren Ranking-Faktoren gehören u.a. qualiativ hochwertige Bewertungen, Interaktionen mit dem Standord, die wiederholte Nennung der NAP im Netz sowie eine unmittelbare Nähe der Nutzer zu ihrem Standort.

Indexierung und Crawling

  • So steuert das Robots Meta Tag auch die Indexierung einzelner URLs. Das gelingt mithilfe von follow/nofollow oder index/noindex.
  • txt regelt die Seiten, die Google nicht crawlen darf.
  • Mit Canonical Tag vermeiden Sie Duplicate Content, indem das Tag im Quelltext oder aber im HTTP Header den Verweis auf den kanonischen Inhalt liefern.
  • XML-Sitemaps erleichtern das vollständige Crawlen, was sich gerade für die komplexen Seiten empfiehlt.
  • Elementare Einstellungen nehmen Sie in der Google Search Console vor. Dazu gehören u.a. blockierte Ressourcen, URL Parameter, Crawling Fehler sowie der Indexierungsstatus.

SEO Mythen

  • Sie sollten Ihre Website nie für Suchmaschine optimieren, sondern für das Sucherlebnis und die Suchintention der Nutzer.
  • Google ignoriert die Meta Keywords – sollten Sie dennoch darauf setzen, droht sogar SPAM-Gefahr.
  • Verborgene Inhalte bringen keinen Erfolg. Es lohnt sich also nicht, weiße Schrift auf weißem Untergrund zu platzieren, um möglichst viele Keywords unterzubringen.
  • Keyword Stuffing: Verwenden Sie die Suchbegriffe besonders häufig in einem Text, droht im schlimmsten Fall eine Abstrafung.
  • Automatisierte, simple Texte, die Sie einfach nur auf Ihre Seite kopieren, bringen Sie kein Stück weiter. Setzen Sie auf Qualität und einen deutlich Mehrwert.
  • Cloaking: Sie dürfen Nutzern keine unterschiedlichen Webseiten zeigen – das widerspricht den Google Regeln und führt zu einer Abstrafung.
  • Keywords in der Domain bringen seit dem Exact Match Domain Algorithmus Update aus dem Jahr 2012 keinen wesentlichen Vorteil.
  • In Sachen Backlinks passt Google bei Backlinks auf. Es versteht sich von selbst, das der Kauf, ein exzessiver Linktausch und Tauschprogramme nicht verboten, sondern auch äußerst riskant sind.
  • Fokussieren Sie Ihre Landingpages auf den Nutzer und nicht auf ein bestimmtes Keyword. Andernfalls droht ein schwaches Benutzerverhalten, was sich zum Beispiel in einer kurzen Verweildauer deutlich macht und Ihnen kostbare Plätze kostet.
  • 404-Fehlerseiten sind nicht das Ende für einen Blog oder ein Portal. Stellen Sie Ihr Sortiment um, sind veraltete URLs sogar notwendig. Nur so verschwinden diese URLs aus den Suchmaschinen.
  • Social Signals sind kein unmittelbarer Ranking-Faktor. Google dementiert seit Jahren, dass Shares und Likes Einfluss auf Ihr Ranking haben.
  • Auch wenn es einige fadenscheinige Experten behaupten, hat das AdWords Budget nichts mit dem organisches Ranking einer Webseite zu tun.
  • WordPress-Seiten werden nicht automatisch von Google bevorzugt. Ein strukturierter Aufbau und hochwertige Inhalte sorgen für Aufmerksamkeit.
  • Wenn es auch mühseelig ist, gibt es keine allgemeingültige Google Ranking-Faktoren. Die aktuellen Algorithmen werden sogar noch komplexer. Zugleich orientieren sich die Faktoren an der Suchintention der Nutzer.

Keyword-Analyse

Die Recherche nach den passenden und rentablen Keywords gehört zu dem Grundgerüst für eine stabile SEO-Arbeit. Investieren Sie erst in eine ausführliche Analyse, um Ihren Content dann auf die richtigen Themen zu fokussieren. Zugleich erhalten Sie jede Menge Ideen für Inhalte, die Ihre Website einen entscheidenden Schritt nach vorn bringen.

  • Starten Sie in Ihrem Unternehmen und auf Ihrer Webseite mit der Keyword-Recherche.
  • Spüren Sie die bereits erfolgreichen Keywords auf. Diese finden Sie unter „Leistung“ in der Search Console von Google.
  • Nutzen Sie SEO-Tools wie Sistrix oder Searchmetrics, um die rankenden Keywords auf Ihrer Domain und die der Konkurrenz zu finden.
  • Über Google Suggest können Sie KW-Kombinationen abfragen. Nutzen Sie die „Wildcards“, imdem Sie als Zeichen den Underscore einsetzen.
  • Werfen Sie auch einen Blick auf die „ähnlichen Suchanfragen“ am Seitenende von Google.
  • Nutzen Sie die kostenlosen Google Tools, wie Keyword Planner, Google Trends, Answer The Public, Ahrefs oder Thesaurus.
  • Berücksichtigen Sie die Short-Tail oder Long-Tail-Keywords, die häufigsten Fragen zu einem Keyword, transactional Keywords und informational Keywords.
  • Überprüfen Sie bei der Datenerhebung für jedes Keyword die Relevanz für Ihr Unternehmen, die aktuellen Rankings, den Traffic und das Suchvolumen.
  • Ordnen Sie die relevanten Keyword anhand der folgenden Faktoren: Rankings, Traffic, Suchvolumen und Relevanz. Vergeben Sie unterschiedliche Prioritäten und ordnen Sie die KWs ihrer Bedeutung nach.
  • Beim Keyword-Mapping ordnen Sie diese Keywords auf vorhandene und zukünftig geplante Seiten. Jede Seite hat nur einen thematischen Fokus auf ein Hauptkeyword.
  • Das Mapping der Keywords funktioniert im Hinblick auf die Content-Optimierung, zukünftige Inhalte, die Abfolge der Indexierung durch Google, Verlinkungen und Monitoring.

Relaunch

Mit dem Relaunch sind Risiken für Ihr Ranking verbunden. So können Sie schnell ein paar Positionen einbüßen oder folgenreiche Fehler begehen, die sich im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung rächen.

  • Kontrollieren Sie, dass alle zu indexierenden URLs in XML-Sitemaps erscheinen. Hinterlegen Sie die XML-Sitemaps in der Google Search Console.
  • Auch bei einem bevorstehenden Relaunch einer Website sollten Sie SEO einbeziehen und nicht vernachlässigen.
  • Bevor Sie die neue Website live schalten, müssen alle URLs via 301-Redirect auf die neuen URLs verweisen. Die Suchmaschinen werden schon bald die neuen URLs indexieren.
  • Benatragen Sie die Indexierung der wichtigen, neuen URLs, um dies zu beschleunigen.
  • Stellen Sie eine lückenlose Content-Migration sicher.
  • Führen Sie eine tiefergehende Contentanalyse durch, um Fehler zu bereinigen und die Texte zu analysieren. Am besten beenden Sie die Bearbeitung der Inhalte noch vor dem Relaunch.
  • Legen Sie die SEO-Anforderungen in der Konzeptionsphase fest. Kontrollieren Sie deren Umsetzung in der Testumgebung.
  • Die Suchmaschine darf keinen Zugriff auf die Testumgebung haben.
  • Im Rahmen der Testumgebung checken Sie ein ordnungsgemäßes Rendering der Seitentypen.
  • Die neue Website sollte im Hinblick auf die Suchmaschinenoptimierung niemald schlechter aufgestellt werden als die alte Seite.
  • Passen Sie die wichtigsten Backlinks auch auf die neue Ziel-URLs an.
  • Überprüfen Sie potenzielle Fehlermeldung innerhalb der Search Console, Ihre Rankings, den organischen Traffic und das Nutzerverhalten direkt nach dem Relaunch.

Suchoperatoren

  • Mit dem Minuszeichen vor einem Suchbegriff schließen Sie diesen Begriff aus den Ergebnissen aus.
  • Schließen Sie die Suchphrase in Anführungsstriche, enthalten Sie Suchergebnisse genau die Suchphrase = exact match.
  • Fügen Sie „OR“ oder das Pipe-Symbol („|“) zwischen die beiden Suchbegriffe, tauchen in den Suchergebnissen entweder der eine oder andere Suchbegriff auf.
  • Mit dem Pluszeichen („+“) können Sie in der Suchanfrage mehrere Begriffe kombinieren. Das entspricht der Google-Standardsuche.
  • Die Wildcard ist bei Google Suggest als Platzhalter im Einsatz. Das ergibt häufig gesuchte Keyword-Kombinationen.
  • „site:“ Damit geben Sie die indexierten URLs einer Domain in den Ergebnissen an.
  • „filetype:“ Beschränkt die Suchergebnisse auf einen Dokumenttyp.
  • „intitle:“ Nur die Ergebnisse, bei denen der Suchbegriff im Title vorkommt. Suchen Sie mehrere Begriffe in einem Title, tippen Sie „allintitle:“ ein.
  • „inurl:“ Hier muss der Suchbegriff in der URL auftauchen. Bei mehreren Suchbegriffen, geben Sie „allinurl:“ ein.
  • „intext:“ Es tauchen nur Treffer auf, die den Suchbegriff im Text auf der Webseite führen. Bei mehreren Begriffen, wechseln Sie auf „allintext:“.
  • „cache:“ In diesem Fall erscheint die Cache-Version der URL.
  • „link:“ hat eigentlich keine Wirkung mehr.

Strukturierung der Daten

  • Auf der Referenzseite finden Sie die von Google forcierten Schema-Typen: https://developers.google.com/search/reference/overview
  • Setzen Sie strukturierte Daten ein. Google kann dann Ihre Webseiteninhalte besser verstehen. Zugleich versprechen Rich Results mehr Aufmerksamkeitin den Suchergebnissen, wenn diese auch nicht zu einem direkten Ranking-Faktor gehören.
  • Sie erzeugen mit einem Markup strukturierte Daten. JSON-LD gehört zum Beispiel bei Google zu den Formaten.
  • Binden Sie Schema-Markup mithilfe dieser Methoden in Ihre Website ein: Im Quellcode für jede Seite, via Plugin oder mit dem Google Tag Manager.
  • Alternativ taggen Sie die Inhalte mit dem Data Highlighter (Google Search Console) und hinterlegen diese als strukturierte Daten.
  • Probieren Sie das Schema-Markup mit Googles „Testtool für Strukturierte Daten“ aus.
  • In diesem Zusammenhang probieren Sie ein neueres Testtool für Rich Results.
  • Überprüfen Sie in der Google Search Console, ob Google die strukturierten Daten vollständig erkennt. Hier tauchen zumeist Fehlermeldung auf.
  • Hier gibt es einen Schema-Markup Generator: https://technicalseo.com/seo-tools/schema-markup-generator/

Rich Result

  • Setzen Sie bei den Produkten Schema-Markups ein, kann das zu Rich Snippets führen. Neben dem Link und den Descriptions erscheinen dann Preis, Währung und Verfügbarkeit in den Ergebnissen: https://developers.google.com/search/docs/data-types/product
  • Schema-Markup zu Ratings und Reviews führen ebenso zu Rich Snippets, bei denen jeweils die Ratings und Reviews auftauchen: https://developers.google.com/search/docs/data-types/review-snippet
  • Zeichnen Sie auch besvorstehende Events mit einem Schema-Markup auf. Zu den Rich Snippets gehören der Name, Ort und das Datum der Veranstaltungen führen: https://developers.google.com/search/docs/data-types/event
  • Setzen Sie bei Rezepten Schema-Markups ein, um mithilfe von Rich Snippets und zusätzlichen Bilden, Bewertungen, Kalorien oder der Backzeit auf Ihre Webseite aufmerksam zu machen: https://developers.google.com/search/docs/data-types/recipe
  • Auch die Sitelinks Search Box können Sie mit Schema-Markup konfigurieren und erhalten dann nur Suchresultate auf der Website: https://developers.google.com/search/docs/data-types/sitelinks-searchbox
  • Vorausgesetzt die Typen sind mit Schema-Markup ausgezeichnet, erscheinen diese als Rich Cards oder Karussell. Google Dokumentation: https://developers.google.com/search/docs/guides/mark-up-listings
  • Rich Cards sind nicht mehr verfügbar. Sie finden die Berichte in der Search Console unter ihrem Typen-Namen.
  • Strukturierte Daten können Ihnen keine Rich Results garantieren. Diese Entscheidung obliegt einzig und allein Google. Werfen Sie einen Blick auf die Richtlinien.

Screaming Frog

  • Screaming Frog und die grundlegenden Eigenschaften: Crawling von Webseiten. Die relevanten SEO-Elemente, wie zum Beispiel Page Title, H1, Response Codes stehen automatisch zur Verfügung.
  • Analysieren Sie Page Titles. Bearbeiten Sie doppelte, zu kurze oder zu lange Page Titles. Der Page Title soll nicht der H1 Überschrift entsprechen.
    • Lasche: Page Titles
  • Analysieren Sie die Response Codes der gecrawlten Seiten. So finden Sie falsche oder defekte HTTP Status Codes.
    • Lasche: Response Codes
  • Meta Descriptions – fehlende oder doppelte zu kurze oder zu lange.
    • Lasche: Meta Descriptions
  • H1 und H2 der gecrawlten Seiten analysieren und visualisieren. Problematische Überschriften (fehlend, doppelt, lang) identifizieren.
    • Laschen: H1 und H2
  • Mit der Spalte Word Count finden Sie Seiten mit zu wenig Inhalt.
    • Lasche: Internal
  • Bilder der Website crawlen. Zu Problemen kann es mit dem Alt Attribut oder der Größe kommen.
    • Lasche: Images
  • Meta Robots und X-Robots-Tags
    • Lasche: Directives
  • Canonicals: Dazu gehören u.a. Meta Tags & HTTP Header. Es kann bei fehlenden, mehrfachen oder falsch verlinkend Canonicals zu Problemen kommen.
    • Lasche: Canonicals
  • Paginierte Seiten – mehrfach paginierte URLs, Sequenzfehler oder Pagination Loops führen zu Problemen.
    • Lasche: Pagination
  • Unter Indexability finden Sie heraus, ob eine Seite indexiert werden kann. Sie finden die Ursachen unter „Indexability Status“: Noindex, Blocked by robots.txt, Redirect, Client Error
    • Lasche: Internal
  • Hreflang-Attribute. Zu den häufigsten Fehlern kann es bei Non-200 hreflang URLs, Missing Confirmation Links oder Unlinked hreflang URLs kommen.
    • Lasche und Reports: Hreflang
  • Crawlen Sie die gesamten XML-Sitemaps.
    • Mode: List
  • Mit dem XML-Sitemaps Generator können Sie auf Wunsch Sitemaps auf Basis eines Crawls erstellen. Nehmen Sie individuelle Konfigurationen vor.
    • Menü: Sitemaps
  • Es handelt sich bei den Broken Links um nicht aufrufbare intern verlinkte Seiten.
  • Finden Sie Weiterleitungsketten. In dem Report tauchen auch Canonical Chains auf.
  • Berechnen Sie einen Link Score für jede URL. Mit dem Score finden Sie heraus, wie starl eine URL intern verlinkt ist.
    • Lasche: Internal
  • Visualisieren Sie die Site Architecture oder den Crawl. Hier stehen Ihnen diverse Konfigurationsmöglichkeiten zur Auswahl.
    • Hauptmenü: Visualisations
  • Terminieren Sie die Crawls und lassen Sie diese automatisch durchführen.
    • Hauptmenü: File > Scheduling

SEO für Ihren Onlineshop

  • Betreiben Sie einen großen Online-Shop? Dann stellen Sie den Suchmaschinen saubere XML-Sitemaps zur Verfügung.
  • Hier finden Sie eine Dokumentation von Google zu den Onlineshops: https://support.google.com/webmasters/answer/183668?hl=de
  • Ihr Sortiment ändert sich. Legen Sie von daher großen Wert auf das Weiterleitungs-Management, indem wegfallende URLs via 301-Redirects auf die neue URL weiterleiten.
  • Läuft der Shop über JavaScript, sollten Sie sich mit technischen Anforderungen an Rendering, Crawling und Indexing auseinandersetzen.
  • Artur Kosch liefert eine Übersicht über ein nachhaltiges JavaScript SEO: https://koschklinkperformance.de/javascript-seo/
  • PageSpeed gehört zu einem wichtigen Ranking-Faktor bei Google. Aus Gründen der Konversionsraten, der Usability und der Server-Belastung spielt die Ladegeschwindigkeit eine ausschlaggebende Rolle.
  • Filternavigationen haben aus der SEO-Perspektive Potenzial für Ihren Onlineshop.
  • Hier finden Sie weiterführende Informationen und Best Practices: https://www.deptagency.com/de-ch/story/filtern-sortieren-blattern-seo-fur-online-shops/
  • Bislang gehörten paginierte Kategorie-Seiten unter Einsatz der Tags rel=”next” und rel=”prev” zu den Best Practices. Doch werden eben diese Tags wohl nicht länger von der Suchmaschine unterstützt.
  • Google fasst seine Erkenntnisse wie folgt zusammen: https://searchengineland.com/google-no-longer-supports-relnext-prev-314319
  • Erstellen Sie einen Onlineshop mit mehreren Sprachen oder spezifischen Inhalten für jede Region, sollten Sie das hreflang-Attribut einsetzen. So kann Google jedem User die passende Version ausspielen.
  • Auch dazu gibt es eine konkrete Dokumentation von Google: https://support.google.com/webmasters/answer/189077?hl=de
  • Oftmals konkurrierendie Suchergebnisseiten der internen Suche mit bereits bestehenden Kategorie- oder Produktseiten. Sie sollten die URLs der internen Suche von der Indexierung ausschließen.
  • Überlegen Sie genau, ob Sie Produktvarianten indexieren lassen wollen.
  • Erstellen Sie für jedes Produkt eine einzige URL, selbst wenn das Produkt in mehreren Kategorien auftaucht. Das gelingt Ihnen, indem Sie den Kategoriepfad nicht in den Produkte-URLs aufführen.
  • Definieren Sie Regeln für den Page Title, die Meta Description und H1 bei einem umfassenden Sortiment. Sie können das ganze nicht manuell erledigen.
  • Leider übernehmen viele Shops die Produktbeschreibungen der Lieferanten. Erstellen Sie hingegen eigene Texte und heben Sie sich so von der Konkurrenz ab – das bekommen über kurz oder lang auch die Suchmaschinen mit.
  • Schreiben Sie beratende Texte für die Kategorie- und Markenseiten von Online-Shops, die Ihren Usern einen deutlichen Mehrwert bieten und die thematische Relevanz noch deutlicher machen.
  • Ergänzen Sie Ihren Content durch einen Blog, eine Infothek, einen Ratgeber oder ein Magazin. Ergänzen Sie damit die produktspezifische Kategorien.
  • Nutzen Sie das volle Potenzial an Bildern und Videos für Ihren Onlineshop. Bedenken Sie dabei, dass Youtube und die Google-Bildersuche zu der Nummer 2 und 3 der weltweit beliebtesten Suchmaschinen gehören.
  • Zeichnen Sie die Produkte mit schema.org aus, dann werden sie als Rich Snippets ausgespielt und lenken so mehr Aufmerksamkeitauf Ihre Seite: Es ist also möglich, die Ratings, Preise und die Verfügbarkeit anzuzeigen.
  • Bei einem größeren Sortiment, können Sie die Anzahl der Artikel in Suchergebnissen anzeigen lassen. Dafür verwenden Sie die Terms „[Anzahl] Artikel“ auf der Website.
  • Vernachlässigen Sie nicht die organische Sichtbarkeit der physischen Standorte Ihres Online-Shops und pflegen Sie auch Ihre Einträge bei Google My Business, die Standortseite in Ihrem Shop sowie Eintragungen in relevanten regionalen Verzeichnissen.
  • Die interne Verlinkung ist auch in einem Online-Shop ein mächtiges SEO-Werkzeug. So sollten Sie gerade die wichtigen Seiten intensiv miteinander verlinken.
  • Bei Dept gibt es dazu eine Blog-Serie zur internen Verlinkung von: Sie befasst sich mit den Grundlagen & Kennzahlen, Spezialfälle für Online-Shops und passenden Anwendungsfällen.
  • Optimieren Sie die interne Suche in Ihrem Onlineshops, wenn Sie über ein großes Sortiment verfügen. Schließlich soll der Kunde das finden, wonach er sucht.

Branding und Suchergebnisse

  • Beginnen Sie bei der Optimierung der Brand-Suchergebnisse mit einer Auslegeordnung und analysieren Sie das Brand hingehend der Keywords, der Suchergebnisse, des Suchvolumens, des Traffics und der Konversionen, die Sie bereits erzielen.
  • In dem verbesserten Brand Snippet bestehend aus Title und Description sind die Brand-Beschreibung, die Alleinstellungsmerkmale, Call-to-Action und generische Keywords.
  • Formulieren Sie das Snippet kurz und knapp.
  • Bei den Brand-Suchanfragen taucht die Sitelinks Search Box auf. Konfigurieren Sie das Schema-Markup, um direkt auf die interne Suche der Website zu führen.
  • Dazu gibt es eine ausführliche Dokumentation von Google: https://developers.google.com/search/docs/data-types/sitelinks-searchbox
  • Ergänzen Sie das klassische Snippet durch Sitelinks. Google erstellt diese automatisiert. Hier gibt es unterschiedliche Darstellungsformen.
  • Optimieren Sie die Bilder für die Brand-Suche im Hinblick auf die Größe, die Bildqualität, den Dateinamen, die Alt-Attribute und den umgebenen
  • Finden Sie heraus, welche Videos bei einer Brand-Suche erscheinen, um die eigenen Videos zu verbessern.
  • Erfahren Sie in dem folgenden Video alles, was Sie über die Optimierung wissen sollten: https://www.youtube.com/playlist?list=PLRikpRFWHlPYD5DrFTWh-H9U_0f805-m-
  • Welche News tauchen bei Google News auf oder unter „Schlagzeilen“?
  • Optimieren Sie auch die Google Maps Suchergebnisse bei Brand-Suchanfragen – gerade wenn es um die Kombination mit Standorten geht.
  • Bei Brand-Suchanfragen taucht oftmals ein Knowledge Panel auf. Das sich zum Beispiel aus den folgenden Komponenten zusammensetzt, Google My Business, Wikipedia-Auszug oder weitere Daten.
  • Sie selbst können Anpassungen hier beantragen: https://support.google.com/knowledgepanel/answer/7534842
  • Zeichnen Sie das Logo mit Schema-Markup aus, die Google im Umgang mit den Brand-Suchanfragen verwenden soll.
  • Dazu lesen Sie die folgenden Dokumentation von Google: https://developers.google.com/search/docs/data-types/logo
  • Zeichnen Sie auch die Social Media Profile auf Ihrer Website mit Schema-Markup aus.
  • Dazu gibt es wiederum die folgende Dokumentation von Google: https://developers.google.com/search/docs/data-types/social-profile
  • Das sind häufige Brand-Kombinationen, Brand + Standort + Aktionen + Jobs
  • Das sind beliebte Recherche-Tools, wie Google Sugguest, die Search Concole, der Keyword Planner oder Google Ads.
  • Suchen Sie auch andere relevante Brand-Kombinationen, die Sie durch Landingpages oder Inhalte abdecken.
  • Optimieren Sie auch die Brand-Suchergebnisse von beeinflussbaren fremden Domains, wie die des eigenen Portfolios, aus dem geschäftlichen Netzwerk oder von Jobportalen, Verzeichnissen oder Bewertungsplattformen.
  • Bestärken Sie positive Brand-Suchergebnisse von fremden Domains mit Backlinks.
  • Verdrängen Sie negative Brand-Suchergebnisse von fremden Domains aus den vorderen Positionen.
  • Haben Sie festgestellt, dass die betreffenden Inhalte rechtliche Grundsätze verletzten, können Sie auch via Google die Entfernung aus den Resultaten beantragen.
  • Den diesbezüglichen Antrag stellen Sie unter https://support.google.com/legal/troubleshooter/1114905?hl=de.
  • Bewerben Sie via Google Ads den Brand, um ihn an prominenter Stelle zu platzieren, die vorderen Plätze nicht der Konkurrenz überlassen, Ihre CTR durch die doppelte Präsenz an der Spitze der Suchergebnisse erhöhen und die Klickkosten zu senken.

SEO Tools

  • Über die Suite von Searchmetrics nutzen Sie diverse Daten und Berichte, die Sie für die Suchmaschinenoptimierung und die Erstellung von neuem Content einsetzen. Ein entscheidender Vorteil liegt in der Visualisierung, was sich gerade bei den Reports bezahlt macht.
  • Die Toolbox von Sistrix beinhaltet diverse Module, die Ihnen bei der Suchmaschinenoptimierung helfen. Das bekannteste Feature bei Sistrix ist der Sichtbarkeitsindex.
  • Weniger bekannt ist die Suite von Xovi. Dabei nutzen Sie hier ebenfallsein starkes Toolset rund um SEO.
  • Zu den international bekanntesten SEO-Tools gehört die Suite von MOZ. MOZ soll die größte Link-Datenbank betreiben.
  • Auch im Bereich der Backlink-Analysen punkten die „Link Intelligence Tools“ von Majestic.
  • Die Sammlung von LinkResearchTools eignet sich für alle Arbeiten rund um Backlinks.
  • Ahrefs ist durch Backlink-Daten bekannt geworden und punktet mit dem Programm einer SEO-Suite mit Site Audit, Keyword Explorer und Rank Tracker
  • Bei Ryte gibt es starke Tools zur OnPage-Analyse. Damit untersuchen Sie die Website, den Content und den Search Success.
  • Der Screaming Frog antwortet auf die häufigsten OnPage-Fragestellungen.
  • Der Website Crawler von Sitebulb präsentiert für Website Audits sehr gute Insights.
  • Das absolute SEO-Pflicht-Tool ist die Google Search Console.
  • Zusätzlich gibt es auch weitere kostenlose oder zumindest günstige SEO-Tools.
  • Schauen Sie sich die Übersicht von Stephan Czysch zu den SEO- Tools an: https://www.deptagency.com/de-de/vonunserendepsters/kostenlose-seo-tools-uebersicht/

Backlinks

  • Backlinks sind wichtig fürIhr So ist weiterhin die Analyse, der Auf- oder Abbau von Backlinks ein wichtiger Bestanteil der SEO-Arbeit.
  • DieGoogle Webmaster Guidelines raten davon ab, Backlinks zu erwerben, um das Ranking zu manipulieren. Sie empfehlen einen natürlichen Wachstum der Links auf Grundlage hochwertiger Inhalte. Zeichnen Sie zudem die Backlinks aus den Werbeformaten mit einem nofollow-Attribut aus.
  • Sie finden passenden dazu die Qualitätsrichtlinien von Google: https://support.google.com/webmasters/answer/66356
  • Zu den absoluten Dont’s gehören der Linkkauf, die Linkmiete, Webkataloge, Social Bookmarks, Backlinks ohne das nofollow-Attribut und Linktauschprogramme.
  • Immer nochheikel sind der Linktausch, Gastbeiträge, Marketing von Artikeln, optimierte Linktexte sowie Pressemitteilungen.
  • EntdecktGoogle Backlinks, die nicht den Guidelinesentsprechen, haben diese keinen Einfluss auf das Ranking und werden im Ernstfall abgestraft.
  • Erstellen Sie lieber hochwertige Inhalte, vernetzen Sie sich mit Ihren Vertragspartnern, korrigieren Sie tote Links und betreiben Sie aktives Content Marketing.
  • Zu den qualitativen Kriterien für Backlinksgehört ein genereller Nutzen für den User, eine eindeutige Linkquelle und natürlich Traffic, die der Link für die eigene Webseite bringt.
  • Achten Sie auf eine thematische Relevanz, die im Einklang mit der Sichtbarkeit in Google, der Popularität der Domain und ausgehenden Links steht.
  • Der Linkbesteht aus einem Linktext und einem Linkziel.
  • Über einBacklink-Audit bekommen Sie einen Überblick über dievorhandenen Backlinks.
  • Sollte es doch zu einerAbstrafung durch Googlegekommen sein, entfernen Sie die negativen Öinks und erklären Sie die negativen Backlinks zumindest für ungültig. Die Rede ist von den disavow links.

Monitoring

  • Definieren Sie für einsinnvolles SEO-Monitoringkonkrete
  • Das technische Monitoring deckt die folgenden Bereiche ab: Die Seitenladezeiten und HTTP-Status-Codes.
  • Dann gibt es Monitoring in Bezug auf die SEO-Kennzahlen, wie den Indexierungsstatusoder die Domainpopularität.
  • Im nächsten Schritt geht es um das Monitoring und Ihre Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Dazu gehören u.a. die Domain Visibility, die Rankings für ein vordefiniertes Set an Keywords und die universelle
  • Zu den Monitoring Analytics Datengehören der Traffic, die Konversionen, das Verhalten der Besucher und E-Commerce.
  • Filtern Sie das Monitoringnach organischen, thematischen und regionalen Quellen.
  • Zu dem erweiterten Bereichdes Monitorings gehörenRatingsundReviews, Brand Mentionsund Social Media.
  • Mithilfe von Data Studio erstellen SieReportings für alle wichtigen SEO Kennzahlen.
  • Im Grunde genommen geht es aber darum, mit den Daten zu arbeiten.

Ranking Faktoren

  • Die Ranking-Faktoren sind abhängig von der Nutzerintention einer Suchanfrage. Das beweist auch eine Studie von Searchmetrics: https://www.searchmetrics.com/de/knowledge-base/ranking-faktoren-nischen/
  • Laut Google handelt es sich um mehr als 200 Ranking-Faktoren. Schauen Sie sich dazu das „SEO Mythbusting“ Video von Martin Splitt an unter https://www.youtube.com/watch?v=8QeU97wWomQ&feature=youtu.be&t=815
  • 2015 hieß es laut Google, RankBrain gehöre neben Backlinks und Content zu den wichtigsten. In dem Search Engine Journal erfahren Sie mehr über RankBrain: https://www.searchenginejournal.com/google-algorithm-history/rankbrain/
  • Google hat die folgenden Ranking-Faktoren in den letzten Jahren bestätigt: Seitenladezeit, mobile Seiten, HTTS
  • Zusätzlich beeinflussen auf den Nutzer bezogene Faktoren das Ranking Ihrer Seite, wie der Standort, die Sprache, Search History und Device.
  • E-A-T wurde beim letzten Google Core Update noch wichtiger, wenn es um YMYL-Websites geht. E-A-T steht gleichbedeutend für Expertise, Autorität & Trust. YMYL hingegen fast die Anfangsbuchstaben für Your Money or Your Life zusammen.
  • In der SEO-Szene gehören das Benutzerverhalten, die Bekanntheit der Marke und die Usability zu einem wichtigen Ranking-Faktor.
  • Hier finden Sie eine Übersicht über die Rankingfaktoren mit den neuesten Updates aus dem Jahr 2019: https://searchengineland.com/seotable
  • Der Mobile First Index ist die Basis für jedes Ranking, wenn es auch kein direkter Rankingfaktor Lesen Sie dazu mehr von Sistrix: https://www.sistrix.de/frag-sistrix/mobile-first-index/

Direkte Antworten von Google

  • Kopf oder Zahl? Mit dieser Fragen spielen Sie mit der Suchmaschine Münze werfen.
  • Wie viel Protein steckt in Spinat? Sie können ab sofort alle Nährwerte auch bei Google abfragen.
  • Welche Farbe ist #1f85d5? Dank des „color picker“ rufen Sie alle Farbwerte wie HEX oder RGB ab.
  • Ist Ihre Website Mobile Friendly? Über „mobile friendly“ geht es auf direktem Wege zum praktischen Test.
  • Was sind 100 Euro in Schweizer Franken? Auf Wunsch rechnet Google in alle anderen Währungen um und liefert den aktuellen Kurs.
  • Hat Bayern eine Chance gegen Dortmund? Direkt über die Suchergebnisse tauchen einzelnen sportliche Ereignisse und der aktuelle Stand auf.
  • Welche Flüge gehen von London nach Berlin? Auf diese Frage liefert Google die wichtigsten Informationen zum aktuellen Flug.
  • Wie viele Stunden hat ein Jahr? Google kann auch alle Maßeinheiten umrechen.
  • Kleine Herausforderung gefällig? Sie können in den Suchergebnissen von Google „tic tac toe“ spielen.
  • Geben Sie „roll a die“ in das Suchfeld ein und werfen Sie mit Google den Würfel.
  • Mit „blink html“, „thanos“ oder „zerg rush“ bekommen Sie konkrete Google Resultate.
  • Wie klingt ein Elefant? Über die Such nach „animal sounds“ ertönt das jeweilige Geräusch der Tiere.
  • Lust auf ein Spiel aus den 80ern? In Google können Sie „Pac-Man“ spielen.
  • Wie spät ist es in Tokyo? Sie können via Google die Zeiten für alle Orte der Welt abfragen.
  • Wie ist das Wetter am Donnerstag in Berlin? Fragen Sie über Google den Wetterbericht ab.
  • In den Suchergebnissen bei Google können Sie auch „Solitaire“ spielen.
  • 9×9=? – Google rechnet Ihnen jede Aufgabe in wenigen Augenblicken aus.
  • Snake – auch der Klassiker unter den Computerspielen steht zur Verfügung, wenn Sie „snake“ eintippen.

Voice Search

  • Voice Search ist stark im Kommen, aber laut einer Studie der Agentur Farner im Gebrauch noch nicht so weit verbreitet wie in den USA.
  • Es gibt keinerlei Daten zu Voice Search und Ihrer eigenen Website.
  • Voice Search wird auf lange Sicht aber unsere Suche, wie zum Beispiel durch Suchanfragen in natürlicher Sprache oder durch neue Ausgabegeräte.
  • Es gilt bei der Recherche für Voice Search optimierte Inhalte mit einzubeziehen, wie zum Beispiel längere Keyword-Kombis oder Fragen.
  • Achten Sie auch bei der texterstellung auf optimierte Inhalte, die längere Keyword-Kombinationen aufgreifen, Fragen beantworten und umfangreiche Inhalte erzeugen.
  • Erzeugen Sie Featured Snippets, die von Google Home bevorzugt als Suchresultat vorgelesen werden.
  • Sind die Inhalte für die Sprachausgabe geeignet, kennzeichnen Sie diese doch mit dem Schema-Property „speakable“.
  • Hier eine ausfürhliche Dokumentation von Google: https://developers.google.com/search/docs/data-types/speakable?hl=de
  • Die Ergebnisse einer Studie von Backlinko, die sich mit der Optimierung für Google Home befasst: https://backlinko.com/voice-search-seo-study
  • Setzen Sie sich auch mit den „Skills“ für Alexa und „Actions“ für Google Home auseinander, wenn Sie Ihre Webseite für Voice Search optimieren wollen.

Google Algorithmus Updates

  • Google verändert unentwegt den eigenen Algorithmus. So gab es nur im Jahr 2018 3.000 Updates.
  • Das sind die wichtigsten Updates seit 2000: https://moz.com/google-algorithm-change
  • Core Updates führen wichtige Veränderungen im Core-Algorithmus durch.
  • Am 9. Juli 2018 kam es zu dem ersten mobilen Speed Update. Ab sofort sind die Seitenladezeiten ein entscheidender Ranking-Faktor.
  • Mit dem 26. März 2018 trat der Mobile First Index in Kraft. Demnach bewertet Google nun die mobile Version.
  • RankBrain und Artificial Intelligence gehört seit dem Jahr 2005 zum Algorithmus.
  • So haben auch die mobile-freundlichen URLs einen Ranking-Vorteil.
  • Seit 2014 gibt es ein HTTPS-Update, was HTTPS zu einem wichtigen Ranking-Faktor macht.
  • Im August 2013 trat das Hummingbird-Update in Kraft. Demnach soll die semantische Suche die eigentliche Suchintention der Nutzer konkreter herausstellen.
  • Ausgehend vom Exact-Match Domain Update aus dem Jahr 2012 sinkt der Einfluss der Domain-Namen.
  • Seit dem 2012 und dem Penguin Update kommt es zu einer Abstrafung der Websites, wenn Google ein unnatürliches Backlink-Muster oder Keyword-Stuffing feststellt.
  • Durch das Panda Update ist es Google möglich gute und hochwertige Inhalte mit Mehrwert von schlechten Texten zu unterscheiden.
  • Ausgehend von den SEO-Tools werden alle Google Updates über die organische Sichtbarkeitsentwicklung deutlich.

Google Search Console

  • Ihre Inhaberschaft lässt sich zum Beispiel durch eine HTML-Datei, HTML-Tag, Google Tag Manager oder Google Analytics bestätigen.
  • Unter Leistung rufen Sie alle Daten zu den Suchanfragen ab, auf die Sie sonst keinen Zugriff haben.
  • Die URL-Prüfung ist ein Analysetool, mit dem Sie den Stand der aktuellen Indexierung abrufen.
  • Sie können in der Search Console die Indesierung für einzelne URLs beantragen.
  • Unter „Getestete Seite anzeigen“ sehen Sie aktuelle Screenshots zu der gerenderten Seite, aber auch Informationen zu den blockierten Seiten.
  • Unter Abdeckung taucht der Status aller gecrawlten URLs auf. Hier sehen Sie auch mögliche Warnungen.
  • In der Navigation können Sie unter „Sitemaps“ XML-Sitemaps hinzufügen.
  • Im Bereich der „Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten“ rufen Sie alle Probleme ab, die es in Verbindung mit Ihrer Webseite gibt.
  • Reserven und Verbesserungen finden Sie unter den strukturierten Daten an, wie zum Beispiel Produkte, Logos oder Rezepte.
  • Zu guter Letzt tauchen aktuelle Warnungen auch im Bereich „Manuelle Maßnahmen“ oder unter „Sicherheitsprobleme“ auf.
  • Die Links zeigen interne und externe Links und den Top-verweisenden Content Ihrer Seite.
  • Über die Einstellungen rufen Sie die Daten zur Inhaberschaft, zur Indexierung oder zur Verwaltung ab.
  • Dem Bereich der internationalen Ausrichtung entnehmen Sie wiederum hreflang-tags.
  • Unter „URLs entfernen“ bekommen Sie die Unterseiten für 90 Tags aus den Ergebnissen.
  • „robots.txt-Tester“ checkt, ob es Bots gibt, deren Zugriff auf URLs durch die robots.txt verwehrt wird.
  • Über den URL-Parameter erfahren Sie, wie die Suchmaschine die URL-Parameter verarbeitet.

SEO Games

  • Du hast 30 Sekunden: Wie viele Pinguine haben Sie gefunden? https://www.netvouchercodes.co.uk/find-the-penguin.htm
  • In dem SEO Expert Quiz von Moz stellen Sie sich 50 kniffligen SEO Fragen: https://moz.com/seo-expert-quiz
  • Semrush hat „Keyword Combat: Movie Edition“ herausgebracht. Finden Sie heraus, welche der beiden Keywords aus dem Filmsektor mehr Suchvolumen hat.
  • https://www.semrush.com/blog/keyword-kombat-movie-edition/
  • Auf der Suche nach einer technischen Herausforderung?http://technicalseo.expert
  • Finde die richtigen Reihenfolge für diese SEO-Ereignisse:
    1. A: Penguin Update
    2. B: Start Bing
    3. C: Start AltaVista
    4. D: Mobilegeddon
    5. E: Start Duck Duck Go
    6. F: Übernahme YouTube durch Google
    7. G: Einführung Schema-Markup
  • Kennen Sie Anno Domini? https://www.fatamorgana.ch/annodomini/
  • Lust auf ein SEO-Kreuzworträtsel? https://www.xwords-generator.de/de/solve/d3w22

SEO Trends

  • Zero-Click Searches werden zunehmen: https://sparktoro.com/blog/less-than-half-of-google-searches-now-result-in-a-click/
  • Voice Search ist auf unterschiedlichen Ein-/Ausgabegeräten im Einsatz. Optimieren Sie auch Ihre Inhalte auf Voice Search und testen Sie Actions and Skills.
  • Visual Search ist im Kommen ebenso wie Google Lens oder Pinterest Lens. Verfolgen Sie das Bilder SEO mit aller Konsequenz und optimieren Sie Ihre Bilder auch für andere Plattformen wie Pinterest.
  • AMP, PWA und JavaScript beschäftigen Google ebenso wie die Frameworks.
  • Die User Experience ist das Nonplusultra. Daran machen sich Benutzerverhalten, Konversionsrate und Markenerlebnis fest. Demnach steckt hinter SEO auch die Search Experience Optimization.
Andreas Kirchner - Geschäftsführer und Inhaber

Andreas Kirchner - Geschäftsführer und Inhaber

Onlinemarketing ist meine Leidenschaft.
Bereit seit 2003 beschäftige ich mich mit den Themen
Webseite Vermarktung, Webdesign Google AdWords & den Themen Werbung im Internet.

Ihre Nachricht an uns:

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie eine E-Mail

Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail. In einem persönlichen Gespräch erörtern wir gemeinsam mit Ihnen die Möglichkeiten die wir Ihnen mit unseren Potenzialen im Bereich OnPage SEO weiterhelfen können! Zögern Sie nicht und nehmen mit uns Kontakt auf.

Ceramex Media GmbH
Bruchwiesen 10
21217 Seevetal
Geschäftsführer: Andreas Kirchner

Ihre Onlinemarketing Agentur aus dem Süden Hamburgs

Ceramex Media GmbH

Ihr Onlinemarketing Partner aus dem Süden Hamburgs mit langjähriger Erfahrung in der Vermarktung von Webseiten und dem Vertrieb von Produkte im Internet.
Wir erreichen Ihre Zielgruppe. Wo auch immer sie stecken mag.
Lassen Sie sich gerne von uns beraten. Wir freuen uns Sie und Ihre Produkte und Dienstleistungen kennen zulernen.