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Der Contentbär – Auf der Suche nach den besten Content-Arten

  • 9 min read
Contentbär - SEO Contest 2021

Der Contentbär liebt Texte in allen Formen, Längen und Ausprägungen. Bekommt er jeden Tag den selben Text serviert, wird er mürrisch. Er hat keine Lust mehr auf Content, der nichts weiter liefert als eine feste Abfolge von Keywords. Wer seinen Contentbär glücklich macht, gewinnt auch die Gunst der Suchmaschinen und lockt mehr Besucher auf die Webseite. Doch welche Textarten ziehen den Contentbär wie Honig an?

Diese Content-Arten sollte jeder kennen 

Jedes Projekt, jede Webseite und jeder Onlineshop hat eine Zielgruppe, die nach vielseitigen textbasierten Inhalten sucht. Das Prinzip ist simpel: Der Nutzer gräbt im Netz nach Informationen und findet auf der Webseite genau das, wonach er gesucht hat.

Ein Text ist ein Text. Wer an Content denkt, hat textbasierte Inhalte im Kopf. Das digitale Universum deckt einen reichhaltigen Tisch mit facettenreichen Inhalten, die auch den Lesern schmecken dürften.

Na, haben wir Sie angefüttert? Dann folgen Sie dem Contentbär, der die essenziellen Nährstoffe und Text-Arten erklärt:

  • Texte und textbasierte Inhalte
  • Bilder
  • Infografiken 
  • Listen und Rankings
  • Animationen und Videos
  • Interaktive Inhalte
  • Podcasts 
  • Webinare
  • Whitepaper
  • Pressemitteilungen
  • E-Mails und Newsletter
  • Social Media
  • Spiele
  • Apps

Texte und textbasierte Inhalte

Die perfekten Texte für das Netz sind auf den Leser zugeschnitten und auf die Bedürfnisse, die sich beim Lesen am Bildschirm stellen. Die besten Texte sammeln nicht nur Google-Rankings wie reife Früchte. Sie fesseln die Leser. Wem ein Text gefallen hat, der kommt gern wieder zurück. Ein Text kann der Anfang einer treuen Leserschaft sein. 

Je nach Plattform variiert die Textlänge. Ein wirklich guter Text kann ein Thema in 200 bis 300 Worten und in 2.000 bis 3.000 Worten abhandeln. Es geht um hochwertige, zeitgemäße und leserfreundliche Texte, die regelmäßig erscheinen. Die Orbit Media Studios haben in einer Studie die Textlänge untersucht und sind auf einen Durchschnittswert von 1.150 Worten gekommen. 40 % der Blogger veröffentliche zwei bis sechs Beiträge in der Woche. 25 % der Blogger posten mindestens einmal im Monat. Die Tendenz ist deutlich: Der Trend geht hin zu den längeren und ausführlichen Texten, die dem Leser einen deutlichen Mehrwert bieten und auch die Suchmaschine füttern. Google ist auf der Suche nach relevanten, hochwertigen Texten, die einem Problem auf den Grund gehen und die Leser begeistern. 

Bleiben Sie klar und direkt. Schreiben Sie passend zum Kontext und für die Leser, für die der Text gedacht ist. Schreiben Sie emotional und legen Sie Wert auf eine gute Lesbarkeit.

Bilder 

Der Contentbär liebt Bilder in einem Text. Sie veranschaulichen die Sachverhalte und lockern den Text auf. Kein Leser klatscht in die Hände beim Anblick eines Fließtextes. Bilder heften sich an das Gehirn und bleiben im Gedächtnis. Sie steigern die Aufmerksamkeit und verbessern die Klickraten. Bildern verlängern den Aufenthalt, das sich die Leser länger an dem Text aufhalten und die Bilder betrachten. 

Komprimiert in GIFs, PNG und JPEG sollten die Bilder kurze Ladezeiten beanspruchen. Mit 72 dpi entspricht ein Bild exakt der Auflösung der Desktops. Die Suchmaschine erkennt den Bild-Content an den Metadaten wie dem Title Tag und dem Alt Tag. Konkrete Bildbeschreibungen sind demnach ein Must.

Infografiken

Visuelle Komponenten funktionieren wie ein Appetizer in einem Text. Sie können dröge Fakten ansprechend aufbereiten und visualisieren. Gleichzeitig liefern sie maßgeschneiderten Content für die sozialen Medien. Mithilfe einer Infografik kann ein Leser die wesentlichsten Informationen innerhalb von Sekunden aufnehmen, vorausgesetzt die Grafik ist übersichtlich, ansprechend und sinnvoll strukturiert. 

Die Grafik platziert ein Bild, das die Leser nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Deshalb gehören sie zum Text wie Mayonnaise und Ketchup zu Pommes. Wer sich ins Zeug legt und eine tolle Infografik kurz und knackig zusammenstellt, die eine wichtige Message transportiert, wird überall geteilt. Bei der Erstellung der Grafiken rückt die Message in den Fokus, um nicht über die thematischen Ziel hinaus zu schießen.

Listen und Rankings

Listen, Listen, Listen. Sie bündeln Fakten und die wichtigsten Informationen. Auch wenn es schmerzt – selten wird ein Text zu Ende gelesen. Die meisten scannen einen Artikel oder einen Beitrag mit einem Blick und sehen neben den Bildern und Infografiken Rankings und Listen. Machen Sie es wie der Contentbär, muss es schnell gehen, reichen ein paar Listen.

Animationen und Videos

GIFs geben jedem Text ein emotionales Werkzeug an die Hand, das die Form verändert. Animationen bringen Gefühle zum Ausdruck und vermitteln Emotionen. Für den Contentbär sind sie ein Allrounder, denn sie tauchen in der digitalen Kommunikation und in den Texten auf. Etwas angestaubt, aber ebenso erfolgreich sind in diesem Kontext die Videos. Ob Dokumentationen, Tutorials, Testimonials oder Interviews: Menschen lieben Videos.

Was für die Texte gilt, ist für die Videos Gesetz. Die Inhalte müssen zum Kontext passen, auf Anhieb begeistern und das Wesentliche auf den Punkt bringen, ohne zu weit auszuholen. Bei komplexen Themen empfehlen sich Videoreihen mit mehreren Teilen, die zeitlich begrenzt sind. Animationen bieten eine ansprechende Weise Infografiken aufzuarbeiten und leichter verdaulich zu machen. Comic- und Zeichentrickanimationen transportieren eine Message direkt ins Herz der Leser.

Interaktive Inhalte

Texte die begeistern machen Lust zum Mitmachen, zur Interaktion und zum Teilen. Interaktive Inhalte verlängern nicht nur den Aufenthalt der Nutzer, sie schaffen Vertrauen und bauen eine Bindung zum Leser auf. Das macht sich auf Dauer in einer größeren Reichweite bezahlt. Wer es geschafft hat, den Nutzer zu einem interaktiven Informationsaustausch anzuregen, wird seine Marke und seine Message nachhaltig in der Zielgruppe platzieren.

Podcasts

Die Beliebtheit der Podcast steigt. Kein Wunder, jeder hat die Möglichkeit ganz nebenbei vorportionierte Content zu konsumieren und etwas zu lernen, ohne aktiv zu lesen. Die Zielgruppe der Podcasts liegt bei 16 bis 29 Jahren. Nach und nach erobern wissenschaftliche und politische Podcasts die Hörerschaft jenseits der 30. Für die Eroberung der älteren User wird noch etwas Zeit ins Land gehen.

Webinare

In einem Webinar drückt der Leser freiwillig die Schulbank, ohne es zu merken. Webinare liefern sensationellen Content, um den Status Quo als Experte und Autorität in einer Branche zu verstärken. Alles was für ein Webinar notwendig ist, sind Webcam und Zuschauer. Nach dem digitalen Seminar bleibt das Video auf der Webseite und gibt weiteren Besuchern die Gelegenheit, mehr über ein Produkt zu lernen oder mit einer neuen Software zurecht zu kommen. 

Wie bei allen Textarten sind die Analysen maßgeblich für den Erfolg. Durch das Feedback und die Fragen der Zuschauer werden die Inhalte immer besser.

Whitepaper

Das Whitepaper kann einen Autor zum Experten machen. Google liebt Inhalte in PDF Form und belohnt die Mühen mit mehr Sichtbarkeit und besseren Platzierungen in den Suchergebnissen. Mittlerweile verstehen die Bots die PDFs problemlos. Sie markieren qualitativ hochwertige Texte mit einem deutlichen Mehrwert.

Pressemitteilungen

Pressemitteilungen gehören zu den Basics im Content Marketing und in der Öffentlichkeitsarbeit geht. Sie machen die Inhalte bekannter. Die Informationen einer Pressemitteilung kommen auf den Punkt und liefern Journalisten das Textfutter, was sie brauchen. Wenn ein neues Projekt oder ein Shop am Start ist, ist die Pressemitteilung die erste Challenge. Wer alles richtig macht, vergrößert seine Zielgruppe und Reichweite und stärkt das Image der eigenen Marke und Firma.

E-Mails

Wenn der Contentbär in seinen Taschen kramt, zieht er seit Jahren ein interaktives Textformat heraus – den Newsletter. Die informative E-Mail ist einer der wesentlichen Bestandteile des Content Marketings ist und hat bis heute nichts von ihrem Standing eingebüßt. Ein guter Newsletter entsteht nicht im Vorbeigehen. Sie sollten Ihre Zielgruppe kennen und wissen, was die Leser von Ihnen erwarten. 

Definieren Sie Ihre Zielgruppe und sammeln Sie E-Mail-Adressen für den Newsletter. Unbedingt notwendig ist ein Double Opt-In. Fehlt der Baustein, hat der Nutzer sein Einverständnis für die Verwendung der E-Mail-Adresse nicht gegeben. In diesem Fall ist es illegal, einen Newsletter zu verschicken. Eine automatisierte Versandsoftware umgeht alle Fallstricke und analysiert regelmäßig den Erfolg und die Wirkung der Newsletter.

Social Media

Für den Contentbär hat in den letzten Jahren die Wichtigkeit der sozialen Kanäle enorm zugenommen. Wer gute Texte schreibt, um sie unters Volk zu bringen, kommt an Facebook, Pinterest, Instagram und Co. nicht vorbei. Mit einem konkreten Ziel erreichen Sie Ihre Leser unkompliziert. Sie können tagtäglich neue Informationen posten und stehen in einem persönlichen Kontakt zu den Lesern. Tauchen die Beiträge immer wieder im Feed eines Nutzers auf, bleiben die Inhalte im Gedächtnis und es entwickelt sich ein vertrautes Verhältnis. Ist es nicht das erklärte Ziel, das Sie mit deinen Texten im Netz erreichen möchtest?

Apps

Die Application passt perfekt zum Smartphone und sollte mit unterschiedlichen Endgeräten funktionieren. Die Entwicklung verschlingt Zeit, Know-how und Kapazitäten und erfüllt nicht die Vorgaben und Ziele jeder Strategie. Der Contentbär gleicht die Ziele mit denen der App ab, um nicht am Thema vorbei zu arbeiten. Wenn die App zu den Anforderungen der Leser passt, hat sie das Potenzial alles zu erreichen.

Spiele

Egal wie alt wir sind, es gibt niemand, der nicht gern spielt. Wenn es auf der Seite ein kostenloses Spiel gibt, stürzen sich die meisten Nutzer darauf. Doch Achtung, wer ein Spiel entwickelt, muss mit einem höheren Aufwand rechnen. Auch hier bilden Know-how und eine genaue Zielsetzung die Basis für ein Spiel, das den Leser noch mehr mit dem Text und der Message verbindet.

Contentbär SEO Contest – die häufigsten Fragen & Antworten 

Wer nimmt an dem SEO Contest teil?

Mitmachen können SEO Dienstleister wie Agenturen und Freelancer mit einer professionellen Webseite und dem Angebot der Suchmaschinenoptimierung ebenso wie nicht SEO-Dienstleister, die aus dem Rahmen fallen. 

Lohnt sich der SEO Contest?

Der SEO-Contest bietet den Teilnehmern die Chance, Ihr eigenes Know-how zu testen ebenso die neue Techniken und Strategien. Gleichzeitig hat jeder die Möglichkeit, einen Blick auf die Konkurrenz zu werfen. Daraus ergeben sich im besten Fall Synergien und Lerneffekte.

Was passiert, wenn ich schlecht abschneide?

Nichts, an diesem Contest nehmen viele Profis teil. Nicht alle können es ganz oben schaffen. Es gehört auch ein bisschen Glück und Googles wohlwollende Meinung zum eigenen Erfolg, den Sie nicht zu 100 % beeinflussen können.

Wie lange dauert der Contest? 

Am 10. Mai um 11:00 Uhr wird das geheime Ziel-Keyword veröffentlicht. Ab diesem Zeitpunkt kann es losgehen. Für die Berechnung der Punkte ist der 14. Juli um 11:00 Uhr Stichtag.

Welche Domain darf ich verwenden?

Das steht jedem Teilnehmer frei. Die Agenturseite ist ebenso geeignet wie eine neue Domain.

Wie wird der Sieger ermittelt?

Die Top 10 werden für das Ziel-Keyword an drei Stichtagen abgerufen. Für den 1. Platz gibt es 10 Punkte, für den 2. Platz 9 Punkte für den dritten Platz 8 Punkte. Das Ranking geht bis zum 10. Platz und 1 Punkt. Die drei Strichtage sind der 7. Juni, der 10. Juni und der 14. Juni. Am Ende werden nach der Gewichtung alle Punkte addiert und die Teilnehmer ausgehend von der Preiskategorie sortiert. Wenn zwei Teilnehmer die gleiche Punktzahl haben, gilt der letzte Stichtag, der demnach eine höhere Gewichtung hat.