Mit der richtigen Keyword-Recherche zum Erfolg

Einer der folgenschwersten Fehler unterläuft den meisten bei der Erstellung der Inhalte für Ihre Webseite. Was nützen die besten Artikel, wenn sie keiner findet? Von daher setzen wir uns erst einmal mit der Keyword-Recherche auseinander und zeigen Ihnen, wie Sie in punkto Suchwörter und Textstruktur einen Schritt nach vorn machen.

Keywords finden auf einen Blick

Auch wenn die Recherche der passenden Keywords Zeit und Mühe in Anspruch nimmt, lohnt sich die Investition doppelt. Schließlich steckt in vielen Webseiten ein enormes ungenutztes Potenzial, das die Besucherzahlen innerhalb kürzester Zeit wachsen lässt. So sollte es tatsächlich möglich sein, mit einem geringen Aufwand, den Traffic zu verdoppeln oder sogar zu verdreifachen. Vielen Unternehmern fällt in diesem Zusammenhang auf, dass sie für ungeahnte Suchbegriffe ranken, die zum Teil mit einem hohen Suchvolumen belegt sind. Bislang fehlte ihnen nur der passende Inhalt gefehlt.

Die Basics einer erfolgreichen Keyword-Recherche

Was sind noch einmal Keywords?

In der Suchmaschinenoptimierung geht nichts ohne die Suchwörter, die Keywords. Gemeint sind damit Wortgruppen und Schlagwörter, die potentielle Besucher und Kunden in das Eingabefeld der Suchmaschine eintragen und eine Trefferliste von Google erhalten. Ihr Ziel sollte es sein, zu den rentablen Suchbegriffen möglichst weit oben aufzutauchen.

Doch woher wissen Sie, wie viele User nach einem Keyword suchen? Neben dem Google Keyword Planner gibt es eine ganze Menge praktischer Tools, die konkrete Daten zu den Suchbegriffen pro Monat liefern. Hier ist von dem Suchvolumen die Rede, ausgehend von diesem Volumen können Sie die bedeutungsvollen von den unbedeutenden Keywords in der Recherche unterscheiden. Haben Sie sich vorgenommen, für Ihre Webseite die organischen Treffer zu verbessern, kommen Sie an einer gründlichen Recherche der Suchbegriffe nicht vorbei. Bestenfalls machen Sie sich im Voraus schlau, wie die Texte und Inhalte der Webseite aussehen müssen, um diese nicht zeitaufwändig nachzubearbeiten.

Welche Keywords gibt es?

SEO kategorisiert die Keywords, was einer besseren Orientierung dient. Schließlich steckt hinter jedem Suchbegriff eine ganz bestimmte Suchintention, was zu spezifischen Ergebnissen führt. Für den Anfang sollte eine grobe Untergliederung ausreichen:

  • Short Tail Keywords: Diese Suchbegriffe beschränken sich auf ein bis drei Wörter. Sie haben einen kurzen und einschlägigen Charakter und sind mit einem großen Suchvolumen, leider aber auch mit einer hohen Konkurrenz belegt. Das wären zum Beispiel Restaurant, Kuchen, Pizza, Pasta oder Kaffee – um im gastronomischen Sektor zu bleiben.
  • Long Tail Keywords: Hiermit sind Wortgruppen gemeint, die ein Thema spezifischer befragen. Das Volumen sinkt im Vergleich zu den Short Tails. Dafür steigt die Wahrscheinlichkeit, in den Suchergebnissen oben aufzutauchen bei einer relativ geringen Konkurrenz. Sinnvoll wäre zum Beispiel die Optimierung auf ein vegetarisches Restaurant in Berlin oder „Wo gibt es vegetarische Küche?“
  • Local Keywords: Dieser Suchbegriffe beziehen sich auf einen bestimmten Ort oder auf eine geographische Position.Das wäre in unserem Beispiel Restaurant in Berlin Mitte. Alternativ lassen sich diese Suchbegriffe als Geo Targeting Keywords bezeichnen.
  • Brand Keywords: Verbindungen aus bestimmten Produkten und Marken ergeben neue Suchbegriffe.
  • Competitor Keywords: Diese Schlagwörter beziehen sich auf eine Dienstleistung, ein Produkt oder eine Marke und nehmen Bezug auf die Konkurrenz.
  • Commercial Keywords: Diese Suchbegriffe haben Kaufbezug. Indem Sie sich auf diese kommerzielle Keywords beziehen, zielen Sie auf die Nutzer ab, die mit einer Kaufintention suchen. Alternativ dazu werden diese Suchbegriffe auch als transactional Keywords
  • Semantische Keywords: Die Suchbegriffe ähneln dem eigentlichen Keyword. Gemeint sind Synonyme oder Anordnungen in anderer Reihenfolge.

Auf der Suche nach der Intention: Welche Keywords sind für meine Webseite relevant?

Das Ziel jeder Suchmaschine ist es, dem Nutzer die passenden Webseiten für seine Fragen und seine Suche ganz oben zu platzieren. Nun ergeben sich aus jeder Recherche eine Menge unterschiedlicher Antworten. Im Grunde genommen muss es der Suchmaschine möglich sein, herauszufinden, welches Ziel ein Nutzer mit seiner Suchanfrage verfolgt.

Es wird sie keinen Schritt weiter führen, unzählige Unterseiten anzulegen, um jeden Suchbereich für eine Thematik abzudecken. Ganz im Gegenteil: Bei diesen Strategien droht sogar Spamgefahr.

Das Ganze wollen wir an einem Beispiel deutlich machen: Küche planen. Anschließend tauchen individuelle Küchenplaner Tools oder Angebote einer professionellen Küchenplanung eines Möbelhauses auf. Die Suchmaschine schließt darauf, dass die Nutzer mit der Eingabe dieses Keywords auf der Suche nach einer neuen Küche sind. Durch leichte Veränderungen können Sie vollkommen neue Ergebnisse erzielen. Verändern Sie die Wortreihenfolge in „planen Küchen Tipps“ –  tauchen auf einmal Ideen für neue Küchentrends, Wohnblogs und Ratgeber in den Ergebnissen der Suchmaschine auf. So schließt die Suchmaschine auf eine neue Suchintention und stellt dazu die passenden Inhalte bereit.

An diesem Beispiel sollte deutlich werden, wie wichtig es ist, die Suchintention zu finden und die Keywords daraufhin zusammenzustellen. Anfangs sollte es ausreichen, etwas mit den Suchbegriffen und der Wortreihenfolge sowie der Anordnung der Keywords zu experimentieren. Allein aus den Suchergebnissen  bekommen Sie dann ein Gefühl für die Zusammenstellung und Optimierung der Webseite. Wollen Sie nicht nur Ihre Küchenkonfiguration oder ein bestimmtes Tool vermarkten,  sondern auch Küchen verkaufen, sollten Sie sich die Chancen dahingehend nicht vergeben.

Wie funktioniert eine durchdachte Keyword-Recherche?

Liegt ihr Hauptaugenmerk auf der Vermarktung der Inhalte und der Gestaltung der Webseite, sollten Sie aber die Keyword-Recherche nicht vernachlässigen. Führen Sie diese gewissenhaft durch. Der Nutzen rentiert sich für die gesamte Webseite. Das Ziel ist ein Mindmap – ein Netzwerk, das die Suchbegriffe, Unterbegriffe und Kategorien im Hinblick auf Ihr Suchvolumen darstellt.

Lassen Sie die W-Fragen nicht außen vor. Es handelt sich um die journalistischen Fragen, die Sie zu jedem Thema und zu jeder Kategorie stellen. So holen Sie einen hohen Informationsgehalt auch aus ungewöhnlichen und eher schmalen Themen. Nehmen wir uns zum Beispiel einen Klebestreifen, auf dem Sie eine Website oder Unterseite fokussieren. Was gibt es schon über einen Klebestreifen zu sagen? Tatsächlich mehr, als dass er nur klebt. Neben der Beantwortung der Frage, was einen guten Klebestreifen macht, können Sie hinterleuchten, wie lange er klebt, warum er nur für bestimmte Materialien und Oberflächen geeignet ist und wo sie rückstandsfrei die Klebestreifen einsetzen. Wer hat eigentlich den Klebestreifen erfunden und welche Materialien und Arten gibt es? Merken Sie, wie vielschichtig ein Themenbereich ist, wenn sie sich nur detailliert damit beschäftigen? Bei der Fragenfindung helfen WWW-Tools, die alle relevanten Fragen übersichtlich zusammenstellen.

Sortieren Sie alle Suchbegriffe innerhalb der Keyword-Recherche nach dem Suchvolumen und nehmen Sie verwandte Suchbegriffe mit auf. Später macht es diese Strategie einfacher, sich an den wirkungsvollsten Suchbegriffen zu orientieren. Nun werden es nicht alle Keywords auf die Webseite schaffen. Jedoch sollten Sie diese Begriffe und die anderen Suchwörter nicht außer Acht lassen und zum Beispiel für Blogbeiträge oder Unterseiten nutzen. Mithilfe der internen Verlinkung der Webseite bauen Sie ausgehend von dem Hauptthema eine starke Struktur auf, die sich in einem guten Ranking bemerkbar macht.

Das so genannte „Seed Keyword“ ist der Suchbegriff, auf die sich der Text konzentriert. Er sollte in der Hauptüberschrift H1 auftauchen. Wandeln Sie das Keyword für die Zwischenüberschriften H2, H3 und H4 ab. Die meisten Nutzer scannen zunächst die Webseite nach den wesentlichen Informationen. Hier überzeugen strukturierte Inhalte, die ein schnelles Überlesen und aufnehmen der elementaren Informationen ermöglichen. So können auch die Suchmaschinen diese Inhalte besser verstehen.

Im Prinzip müssen Sie kein Experte in der Suchmaschinenoptimierung sein, um eine gezielte und strukturierte Keyword-Recherche durchzuführen. Arbeiten Sie eine schlüssige Struktur aus und suchen Sie nach relevanten Suchbegriffen, die in Abwandlungen und in veränderter Reihenfolge auf der Seite auftauchen. Widmen Sie sich den weniger rentablen Keywords mit einem geringen Suchvolumen auf den Unterseiten oder in einzelnen Artikeln. Mit dieser Strategie dürften Sie auf Dauer eine starke Webseite aufbauen, die Ihren Lesern einen wirklichen Mehrwert bietet.

Das Suchvolumen der Keywords

Leider gibt es bei Google keine konkreten und objektiven Daten zum Suchvolumen der Keywords. Investieren Sie in ein professionelles Tool, das in der Lage ist, das aktuelle Suchvolumen herauszulesen.

Alternativ exportieren Sie aus der Search Console die Keywords und fügen Sie in das Tool ein. Dort erhalten Sie dann eine Liste der relevanten Begriffe mit dem Volumen. Ordnen Sie danach innerhalb der Recherche die Begriffe nach einem möglichst hohen Volumen und suchen Sie in diesem Zusammenhang nach Keywords, um die noch kein zu großer Wettbewerb besteht. Dann steigen auch Ihre Chancen auf einen baldigen Erfolg.

Wie Sie neue Ideen aus der Search Console erhalten

Rufen Sie für Ihre Webseite die Search Console auf und verifizieren Sie dann Ihre Seite. Das kann mitunter ein paar Tage in Anspruch nehmen. Die meisten Betreiber legen ihr Hauptaugenmerk auf die wichtigsten Suchbegriffe, die mit einem hohen Suchvolumen belegt sind. Dabei ranken die Top URLs oftmals auch zu anderen KWs, obwohl Sie darauf noch gar nicht optimiert wurden. Das Ganze passiert vollkommen passiv. Spielt Ihnen das Glück in die Hände, erwischen Sie hier einige KWs mit einem hohen Suchvolumen, die sie nur noch mit dem bestmöglichen Inhalt bestücken müssen. Im Unterpunkt Leistung erhalten Sie einen direkten Einblick in die Performance Ihrer Seite bei Google. Lassen Sie sich nur die Positionen anzeigen und sortieren Sie diese nach den aufsteigenden Rankings. Im Endeffekt können Sie sich dann auf die wirklich lukrativen Suchbegriffe konzentrieren.

Recherche: Finden Sie die passende Keywords

Im Grunde genommen geht es in der Recherche darum, die relevanten Suchbegriffe für Ihre Webseite zu finden. Gute Keywords haben mindestens 100 Suchanfragen. Zudem sollten bereits gute Rankings zu den Suchbegriffen bestehen. Beginnen Sie am besten nicht von 0. Passen die Suchbegriffe zur Suchintention der Nutzer und zu dem Angebot Ihrer Webseite? Neue Keywords bereichern Ihr Portal und Ihren Blog und eröffnen auch einen neuen Themenbereich. Vielleicht bieten neue Suchbegriffe auch einen Einstieg in interessante Nischen und eröffnen andere Wege. Nehmen Sie die Recherche als eine Möglichkeit wahr, Ihren Horizont zu erweitern und nach rentablen Chancen zu suchen.

Wie kann ich meine Position in der Suchmaschine verbessern?

Haben Sie fleißig die Webseite mit relevanten Inhalten bestückt und stellt sich dennoch nicht das gewünschte Ergebnis eines vorderen Rankings ein? Dann sind die effektiven Optimierungsmaßnahmen gefragt. Sie sollten sich die Inhalte kritisch anschauen und hinterleuchten. Beantworten Sie dazu Fragen, wie zum Beispiel

  • Behandle ich das Thema ausführlich und genau?
  • Suchintention: Löst meine Webseite ein Problem oder eine Anfrage der Nutzer?
  • Führen meine Links auf thematisch verwandte Seiten?
  • Sollte ich das Keyword in meinen Inhalten häufiger verlinken?
  • Wie viele andere Domains verweisen auf meine Seite?
  • Beantworten meine Beiträge die häufigsten Fragen der Nutzer?

Machen Sie sich die Mühe und optimieren Sie jede Unterseite, Kategorie und jedes Produkt. Wir sind uns darüber im Klaren, dass diese Optimierungsmaßnahmen jede Menge Zeit schlucken. Doch wenn Sie dauerhaft Ihre Position in den Suchmaschinen verbessern wollen, müssen Sie gründlich und nachhaltig arbeiten. Im Zweifelsfall beauftragen Sie ein professionelles Unternehmen, das noch einmal mit anderen Augen auf Ihre Inhalte sieht.

Was macht die Konkurrenz?

In die meisten KW-Tools können Sie die Suchbegriffe auch für die Konkurrenz eingeben und nach den ersten Positionen filtern. Testen Sie in diesem Zusammenhang die Suchfilter, um relevante Ergebnisse zu erhalten. Halten Sie immer an der Suchintention fest und untersuchen Sie diese Suchbegriffe, die von der Konkurrenz nur wenig Beachtung erhalten. Was hat die Konkurrenz eigentlich besser gemacht? Oftmals ergeben sich aus der KW-Recherche neue Ideen für andere Suchbegriffe.

Geht es Ihnen um die Vermarktung lokaler Dienstleistungen und Produkte, suchen Sie den Vergleich zu benachbarten Städten. Wie macht die erfolgreiche Konkurrenz auf sich aufmerksam? Wie kommen die Unternehmen zu ihrem Traffic. Das können Sie dann für die eigene Nachbarschaft und den Einzugskreis nutzen. Halten Sie die KWs im Mindmap fest.

Haben Sie Glück, reißt sich die Konkurrenz noch nicht um ein KW und Sie können zupacken. Immer noch eines der wichtigsten Tools für eine nachhaltige Recherche ist die Google Search Console – und das Beste, es kostet keinen Cent. Die Hoffnungen bei den großen und erfolgreichen Suchbegriffen einen Volltreffer zu landen, sind niedrig. Viel lukrativer sind die kleineren Suchanfragen, die viele vergessen, aber dafür Traffic auf ihre Unternehmensseite bringen. Genau diese Unachtsamkeit können Sie zu Ihrer Chance machen, neue Besucher auf Ihre Seite zu locken.

Google Trends

Geht es um die Suchbegriffe, die mit einem hohen Suchvolumen belegt sind, lohnt sich der Blick auf Google Trends. Hier fragen Sie kostenlos die Popularität einer Suchanfrage ab. Erfahren Sie, ob das Interesse der Nutzer gleichbleibend hoch ist oder abfällt. Erhalten Sie unter „ähnliche Suchanfragen“ neue Ideen für KWs und bauen Sie innerhalb der Recherche Ihren Fundus weiter aus. Für ein geringeres Suchvolumen ist dieses Google Tool weniger geeignet.

Google Auto-Suggest – kostenlos die besten Keywords finden

Hätten Sie gedacht, dass sie das mächtigste Tool für die Keyword-Recherche vor Ihren Augen sehen, wenn Sie die Startseite der Suchmaschine öffnen? Es handelt sich um das Auto-Suggest-Feature der Eingabemaske. Daraus ergeben sich Vorschläge, die mit den Ideen der meisten KW-Tools mithalten, nur dass sie kostenlos sind.

Sie sollten aber das Inkognito-Fenster in Ihrem Browser öffnen, um neutral zu suchen. Andernfalls bewertet Google Ihre vorhergehenden Eingaben. Rufen Sie danach die Startseite von Google auf und blockieren Sie den Zugriff auf Ihren Standort, wenn Sie keine lokalen Suchergebnisse erhalten wollen. Geben Sie das Haupt-KW in die Eingabemaske ein und Google präsentiert passende Ideen, die Sie in Ihr Mind Map übernehmen.

Wer es ganz genau  nimmt, tippt das Hauptthema ein und arbeitet sich dann Buchstabe für Buchstabe durch das Alphabet. Es tauchen immer relevante Suchbegriffe auf, die von den anderen Nutzern besonders häufig eingetragen werden. Daraus ergeben sich wiederum Frage-Keywords und Longtails, die häufig nur mit einer schwachen Konkurrenz besetzt sind. Diese Strategie innerhalb der Recherche können Sie beliebig auf die anderen Produkte von Google, wie zum Beispiel YouTube, übertragen, um passende Suchbegriffe zu finden.

Kostenpflichtige und kostenlose Tools, die bei der Recherche der Keywords helfen:

  • FreeMind/ Mindmap
  • ANswerThePublic
  • Google Trends
  • UberSuggest
  • SemaGER
  • HyperSuggest
  • Ryte
  • Xovi
  • SEMrush
  • SERanking
  • Mangools
Andreas Kirchner - Geschäftsführer und Inhaber

Andreas Kirchner - Geschäftsführer und Inhaber

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