Homepage vs. Landingpage

Homepage vs. Landingpage

Unterscheide zwischen Homepage und Landingpage

Wie sieht eine erfolgreiche Landingpage aus?

Passt die Zielseite zum Werbesprechen einer Kampagne und hat sie einen eindeutigen Nutzerpfad, der auf die Konversion ausgerichtet ist? Dann gilt eine Online-Kampagne als effektiv. Der Großteil der SEA-Anzeigen führt leider zur Homepage oder einer Unterseite, die nur mäßig zur Kampagne passt. Sie vergeben sich damit ein enormes Potenzial, das von Ihrer Werbekampagne ausgeht.

Spezifische Landingpages sind Mangelware. Das verbrennt auf Dauer jede Menge Geld. Schließlich zahlen Sie für jeden Klick auf Ihre Anzeige. So sollten Sie die Landingpage entsprechend zielführend gestalten. Wir wollen uns in dem folgenden Artikel mit dem Unterschied zwischen der Landingpage und der Homepage befassen. Zugleich stellen wir heraus, wie Sie über ein zielgerichtetes Conversion Center Design Ihre Conversion Rate auf ein neues Niveau heben können. Dahinter steckt eine einfache Strategie.

Was ist der Unterschied zwischen einer Landingpage und einer Homepage?

Die Homepage ist die Startseite einer Webseite. Sie funktioniert wie das Eingangstor und Schaufenster eines Ladenlokals. Stellen wir uns einmal einen potentiellen Kunden oder Interessenten vor, der einen Blick auf das Schaufenster Ihres Lokals wirft. An dieser Stelle erhofft er sich einen klaren Überblick über Ihr Angebot. Nur dann hat der Passant auch die Lust, das Lokal zu betreten. Das Ziel ist klar umrissen: Der User soll auf der Webseite ankommen und sich umschauen.

Was ist das Ziel einer Landingpage?

Bevor wir den Unterschied zwischen einer Homepage und einer Landingpage herausstellen, sollten wir skizzieren, was sich hinter einer Landingpage verbirgt. Im weiteren Sinne bezeichnet eine Landingpage eine Seite, auf der Sie landen. Dabei spielt es erst einmal keine Rolle, ob Sie über einen Link, eine E-Mail, eine Anzeige oder über organische Suchergebnisse auf dieser Seite ankommen. Fassen wir die Definition etwas enger, ist eine Landingpage eine Seite, mit dir ein bestimmtes Ziel verbunden ist.

Darüber kommunizieren wir eine klare Botschaft. Über eine Online Kampagne kündigen Sie die Botschaft der Seite vorab an. Sie greifen also das Versprechen einer Kampagne auf der Seite auf und bewegen einen Besucher zu einer ganz bestimmten Aktion. Demnach ist die Landingpage auf eine bestimmte Conversion ausgerichtet. Das damit verbundene Ziel ist es, aus einem Besucher und Interessenten einen Kunden zu machen.

Wie ist eine Landingpage aufgebaut?

Grundsätzlich ähnelt sich der Aufbau der Landingpages, auch wenn jede für sich individuell gestaltet ist. Spezifische Seiten und Inhaltselemente tauchen auf allen Seiten auf. Sie verdeutlichen inhaltlich und optisch eine bestimmte Botschaft einer Kampagne. Der Besucher muss relativ rasch und mühelos erkennen, worum es auf der Seite geht. Ein Hauptaugenmerk liegt auf dem Call to Action. Wollen Sie eine erfolgreiche Landingpage gestalten, sollten Sie sich das Conversion Centered Design anschauen. Es bedient sich der folgenden Prinzipien:

AUFMERKSAMKEIT

Das erste Ziel sollte es sein, einen Benutzer oder Besucher auf der Seite zu halten. Der Benutzer sollte nicht bouncen. Er versteht auf den ersten Blick, was Sie auf der Webseite anbieten und fühlt sich an der richtigen Adresse. Seine Aufmerksamkeit fällt auf den relevanten Bereich der Seite. Wie gut das Ganze funktioniert, ermitteln Sie in dem folgenden Test: Zeigen Sie Ihre Landingpage einer anderen Person für ungefähr 5 Sekunden. Die Person sollte die Seite noch nicht kennen. Danach schließen Sie die Seite wieder und lassen sich von der Person erzählen, worum es im Wesentlichen auf der Seite geht.

Dieser Eindruck ist das erste Feedback über den Erfolg der Seite in Verbindung mit dem Kampagnenversprechen. So können Sie unkompliziert herausfinden, wo die Aufmerksamkeit und das Aufmerksamkeitsfeld der User liegt. Waren Sie erfolgreich, bleibt der User auf der Seite. In den meisten Fällen sollten Sie auf Verweise oder Links auf andere Seiten verzichten. Verwenden Sie weder weiterführende Links noch Elemente der Navigation. In der Fachsprache ist vom Aufmerksamkeitsverhältnis die Rede. Hat die Seite zum Beispiel 20 Verweise, beträgt das Aufmerksamkeitsverhältnis 20 zu 1. Wir sollten das Ganze aber auf 1 zu 1 minimieren.

KONTEXT

Zu dem wichtigsten und sichtbaren Teil einer Landingpage gehört der Kontext. Er sollte das Versprechen aus der Kampagne in der Anzeige aufgreifen. Bestenfalls wissen Sie genau, woher die Besucher kommen. Schließlich betten die Kampagnen die Nutzer je nach Marketing-Kanal in einen anderen Kontext. Sie zielen auf eine möglichst hohe Kontext-Bindung. Der User sollte das Gefühl haben, den richtigen Klick gemacht zu haben. Stellen Sie den jeweiligen Kontext prägnant heraus und vermeiden Sie, dass Ihr Kampagnenversprechen im Content der Seite verschwimmt. Zwischen der Headline und der korrespondierenden Landingpage steht der Kontext.

KLARHEIT

Vermitteln Sie klar und konkret im Text die wichtigsten Informationen, die das Versprechen der Kampagne erfüllen. Achten Sie unbedingt auf die passende Informationshierarchie. Auch in diesem Punkt zielen Sie auf die klaren Kampagnenversprechen, die Sie mit Ihrer Maßnahme verbinden. Bringen Sie die Informationen auf den Punkt und bleiben Sie konkret. Löschen Sie unnötigen Inhalt, der von der eigentlichen Kampagne und dem Ziel ablenkt. Dazu gehören irrelevante Informationen, die nichts auf einer erfolgreichen Landingpage zu suchen haben. Nutzen Sie das Layout der Seite für sich, um die Klarheit herauszustellen. Arbeiten Sie mit ausreichend Whitespace und grenzen Sie die einzelnen Einheiten voneinander ab. Das gelingt zum Beispiel durch Trennlinien oder eine andere Hintergrundfarbe.

KONGRUENZ

Optimale Kongruenz erreichen Sie erst, wenn Sie die Elemente klar auf die Conversion der Landingpage ausrichten. Jedes einzelne Element sollte das Kampagnenversprechen unterstützen. Alle anderen Elemente löschen Sie von der Seite. Auch hier gilt es, Mut zur Lücke zu beweisen, um eine erfolgreiche Landingpage zu erstellen.

GLAUBWÜRDIGKEIT

Nur wenn Sie glaubwürdig bleiben, erreichen Sie die User. Das gelingt zum Beispiel durch Verkaufszahlen, Gütesiegel, Referenzen und Ratings sowie Testimonials. Vermitteln Sie Ihren Usern ein Gefühl von Sicherheit. Nur dann hat der Nutzer auch ein gutes Gefühl mit der Entscheidung für das Kampagnenziel. Er befindet sich in guter Gesellschaft und trifft eine solide Entscheidung. Wenn Sie es schaffen, eine Landingpage genau mit dieser Glaubwürdigkeit zu erstellen, ist die halbe Miete gewiss.

ABSCHLUSS

Hier sind wir bei dem finalen Element der Landingpage angekommen. Die Call to Action ist in den meisten fällen ein Formular, das die Daten der Benutzer abfragt. Wahlweise wird ein Kauf getätigt. Verstärken Sie den Abschluss mithilfe positiver Einflüsse. Das könnte zum Beispiel das Versprechen sein, auf die Anfrage in den nächsten 3 Stunden zu antworten. Bedenken Sie aber, alles was Sie auf der Landingpage versprechen, müssen Sie einhalten. Andernfalls leidet Ihre Glaubwürdigkeit.

KONTINUITÄT

Nach einem Abschluss befinden Sie sich vor dem nächsten Abschluss. Nutzen Sie das Vertrauen der Kunden zum Beispiel mit einer Danke-Seite und bewegen Sie den User zu einer Empfehlung beziehungsweise einem Social Share. Vielleicht bieten Sie noch einen Newsletter an, bei dem sich der Nutzer anmelden kann. Nutzen Sie eine Danke-Seite für einen sinnvollen Upsell.

Gehen Sie das richtige Maß an Kontinuität beim User mit Fingerspitzengefühl behutsam an. Viele vergessen in diesem Bereich die gewinnbringenden Elemente und vergeben sich ein enormes Potenzial. Am besten führen Sie bei Test-Usern oder Probekunden einige Praxistests durch, um herauszufinden, auf was Sie reagieren.

Was sind die Vorteile der Landingpage?

Läuft eine Online-Kampagne, verweisen die Anzeigen im besten Fall auf eine gezielte Landingpage. Die oben genannten Prinzipien verdeutlichen, dass eine Homepage in den meisten Fällen nicht zu einer optimalen Conversion Rate führen kann. Hier fehlt ein klarer Fokus auf ein Ziel oder auf eine Call to Action. Durch ein optimales Maß an Flexibilität passen Sie die Landingpage auf einen individuellen Kontext an. Sprechen Sie die Nutzer andres an, die über Google Ads auf Ihre Seite kommen, als diejenigen, die eine Newsletter abonniert haben oder über eine Facebook Anzeige bei Ihnen landen.

Durch eine zielgerichtete Analyse und Tracking der Landingpage, können Sie die Seitenelemente gezielt optimieren und Ihre Conversion Rate steigern. Mithilfe eines A/B-Testings probieren Sie zwei Varianten aus und können zum Beispiel zwei Landingpages konkurrierend zueinander laufen lassen. So finden Sie schnellstmöglich heraus, welche Änderungen Einfluss auf die aktuelle Seite haben und eine optimale Conversion Rate begünstigen. Haben Sie zum Beispiel das Gefühl, der Call-to-Action-Button ist nicht an der optimalen Stelle, können Sie dies risikolos auf einer konkurrierenden Landingpage testen. Erst wenn sich in dem Testverfahren ein signifikanter Unterschied ergibt, stellen Sie die Seitenstruktur erfolgreich um.

ZUSAMMENFASSUNG

Spätestens an dieser Stelle dürfte deutlich werden, dass eine erfolgreiche und gute Landingpage niemals fertig ist. Hinterfragen Sie die Seitenstruktur, die Informationen, die Hierarchie und die Inhalte kontinuierlich. Führen Sie Analysen durch und testen Sie, was das Zeug hält. Dann bleiben Sie auf dem neuesten Stand und können das Maximum, also eine optimale Conversion Rate herausholen. Benötigen Sie im Erstellen einer zielführenden und erfolgreichen Landingpage Hilfe oder holen Sie aus einer Werbekampagne nicht das heraus, was Sie sich erhofft haben? Dann sollten Sie Kontakt mit uns aufnehmen. Wir sind eine erfahrene Agentur, die Ihnen und Ihrem Unternehmen weiterhelfen kann.

Andreas Kirchner - Geschäftsführer und Inhaber

Andreas Kirchner - Geschäftsführer und Inhaber

Onlinemarketing ist meine Leidenschaft.
Bereit seit 2003 beschäftige ich mich mit den Themen
Webseite Vermarktung, Webdesign Google AdWords & den Themen Werbung im Internet.

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