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Cookies Google Ads

    Google Ads Cookies

    Die Google Ads Cookies sind kleine Textdateien, die sich im Speicher des Browsers von jedem Nutzer befinden. In den meisten Cookies sind Kennungen enthalten. Diese werden als Cookie ID bezeichnet. Dieser String lässt sich einem Server oder einer Webseite zuordnen und wird direkt in den Cookies abgespeichert. Die Cookie ID ist einmalig und unterscheidet sich von anderen Browsern. Viele Internetdienste und Webseiten verbinden diese Cookies. So werden Sie zum Beispiel gespeichert, wenn Sie einen Onlineshop besuchen. Das können zum Beispiel Informationen sein, welche Produkte Sie im Warenkorb platziert haben. Auf diese Weise ist es den Onlineshops möglich, für die nächsten Besuch genau diese Produkte ab zu speichern.

    Welche Informationen enthalten die Google Ads Cookies?

    Haben Sie zum Beispiel Einstellungen für eine Webseite gespeichert, werden diese in Form von Cookies für spätere Verwendungen so eingesetzt. Setzt eine Webseite Cookies ein, ist es möglich dass der Browser dies sogar erkennt. So müssen Sie sich bei einem Besuch nicht immer wieder neu anmelden. Außerdem erfassen Webseitenbetreiber durch die Cookies die Aktivität der Nutzer und die Anzahl der Besuche in jedem Monat. So können Sie Informationen speichern und Ihre eigenen Produkte und Services zielgerichtet ausspielen. Mit der neuen Gesetzgebung zum Datenschutz in Europa ist die Anforderung an die Cookies gestiegen. So dürfen die Betreiber von Webseiten die Cookies nur dann einsetzen, wenn die Nutzer diesen zugestimmt haben.

    Die Vorteile der Google Ads Cookies

    Das Prinzip ist einfach erklärt: Das AdSense System versendet nach jeder Aktivität und nach jeder Impression und nach jedem Klick einen Aufruf an den Server von Google. Damit geht ein Cookie an den Browser. Akzeptiert der Browser das Cookie, kann es dort gespeichert werden. Häufig rufen die Nutzer eine Seite mit einer Anzeige von Google auf und in diesem Zusammenhang wird dann das Cookie an den Browser gesendet. Es handelt sich in den meisten Fällen um Anzeigen Tags.

    Durch die Google Ads Cookies soll es möglich sein, bessere Werbung auszuspielen. Sie werden häufig eingesetzt, um den Nutzern wirklich sinnvolle und relevante Anzeigen auszuspielen. Anhand der Informationen und Pfade, die sie auf einer Webseite hinterlassen, lassen sich exakte Berichte zu der Leistung der Kampagne erstellen. Gleichzeitig vermeidet Google mit den Google Ads Cookies, dass die Nutzer immer wieder die selben Werbeanzeigen sehen. In den Cookies sind keine personenbezogenen Daten enthalten. Die Publisher und Nutzer legen selbst fest, welche Informationen sie abspeichern wollen. Wenn der Nutzer die Google Ads Cookies deaktiviert, bekommt er von Google keine Werbung mehr.