Mit interner Verlinkung die Rankings Ihrer Webseite optimieren

Wie Sie Ihre Webseite intern richtig und einfach verlinken! Lesen Sie hier, wie Sie einfach und schnell sinnvoll interne Links setzen.

Interne Verlinkungen in WordPress setzen

Interne Verlinkungen WordPress

Interne Links setzen

Bei Google zählen Links zu einem der wichtigsten Ranking Faktoren. Man unterscheidet hier zwischen externen Link und internen Links. Interne Links können Sie jederzeit selber innerhalb Ihrer Webseite setzen, wobei externe Links nur durch Zeit oder Geld zu beschaffen sind.

Interne Verlinkungen können Sie über die Navigation oder durch Schlagwörter (Keywords) die Sie innerhalb des Contents setzen verlinken.

Wenn Sie interne Links in Ihrem Content platzieren, empfehlen wir möglichst den Begriff so verlinken, dass für den Nutzer ersichtlich ist, was Ihn auf der Seite erwartet, wenn er auf den Link klickt. 

Für die Indizierung von Webseiten sind interne Links sehr wichtig. Der Google Bot besucht Ihre Seiten und folgt den Links die auf Ihrer Webseite platziert sind. Wenn Sie den Google Bot sinnvoll leiten wollen, dann sollten Sie besonders die Seiten interne verlinken, die für Ihre Webseite und Ihre Besucher besonders wichtig sind.

Aber wie gehen Sie jetzt sinnvoll vor, wenn Sie interne Verlinkungen auf Ihrer Webseite setzen möchten?

Interne Verlinkungen bei kleinen Webseiten mit wenigen Unterseiten

Wenn Sie eine Webseite mit sehr wenigen Unterseiten haben, so ist es ziemlich einfach interne Verlinkungen zu setzen. Sie haben nämlich einen genauen Überblick über die Inhalte und die Möglichen Verlinkungen. Gehen Sie hier jeden Text manuell durch und schauen, welche Schlagwörter (Keywords) sich sinnvoll auf andere Unterseiten verlinken lassen. Hierdurch steuern Sie sinnvoll den Nutzer auf Ihrer Webseiten.

Interne Verlinkungen bei großen Webseiten mit mehreren 100 oder sogar 1000 Unterseiten. 

Hier stellen sich grundlegend folgende Frage:

  1. Welche Unterseite möchte ich überhaupt verlinken?
  2. Mit welcher Seite starte ich die interne Verlinkungen?
  3. Wo finde ich passende Keywords (Schlagwörter) die ich verlinken kann.

Um relevante Unterseiten zu verlinken, gehen wir wie folgt vor. Wir analysieren die Webseite mittels Sistrix. Dort schauen wir uns ganz genau an, welche Unterseiten mit welchen Keywords auf den Positionen 11 und aufwärts ranken. Hierbei betrachten wir insbesondere Keywords und die dazugehörige Seiten die ein erhöhtes Suchvolumen haben. Warum schauen wir uns die Seiten und Keywords ab Position 11 an? Das hat einen ganze einfachen Grund, hier ist es relativ einfach die Keywords und Seiten unter die Top 10 bei Google zu bringen

Um jetzt interne Links mit dem gewählten Keyword zu setzen, nutzen wir unser selbst programmiertes WordPress Plugin (Keyword-includer – WordPress Plugin zur internen Verlinkung). 

Im folgenden möchten wir Ihnen hier unser Tools für interne Verlinkungen vorstellen:

WordPress Plugin zur internen Verlinkung

Schritt 1: Installieren Sie das Plugin „WordPress Plugin zur internen Verlinkung“

Schritt 2: Nachdem das Plugin installiert wurde finden Sie unten links den Punkt

Hier haben Sie die Möglichkeit „Neue Schlüsselwörter“ zu hinterlegen die Sie auf gezielte Unterseiten verlinken möchten. Über die Punkt Optionen haben Sie die Möglichkeit gezielt Unterseiten von der internen Verlinkung auszuschließen.

Um die erste Unterseiten mit dem entsprechend Keyword sinnvoll zu verlinken klicken Sie auf „Neues Schlüsselwort“

Interne Verlinkungen gezielt verbessern

Im Google Algorithmus gehören die Verlinkungen zu einem entscheidenden Rankingfaktor. Im direkten Vergleich laufen die externen Links den internen den Rang ab. Zu Umrecht finden die internen Links wenig Beachtung. Es handelt sich hierbei um ein entscheidendes Werkzeug in der Suchmaschinenoptimierung. Die gezielte Optimierung geht weit über die Navigation und die Verwendung der Keywords in den Linktexten hinaus.

Wie findet Google die Unterseiten?

Laut eigener Aussage indexierten die Google Bots 30 Billionen Seiten im Internet. Das Prinzip funktioniert wie folgt: Der Crawler ruft eine Seite auf und folgt den Links zu den anderen Seiten. So gelangt er von Seite zu Seite und speichert die Informationen auf dem Google Server. Der größere Anteil der 30 Millionen Seiten ist nur über interne und externe Links erreichbar. Diese Unterseiten einer Webseite haben keine externen Links, von denen Ranking-Signale ausgehen.

Nehmen wir uns Datenbanken, Branchenbücher, Zeitungen und Shops vor, wären große Anstrengung notwendig, um jede Unterseite mit einem vertrauenswürdigen externen Link zu versehen. Von den meisten Unterseiten gehen keine Signale in Form externer Links aus. Das gilt auch für kleine Website. Ein gewisser Anteil der Seiten ist extern verlinkt.

Wie funktioniert eine erfolgreiche Verlinkung?

Ein gutes Ranking erreichen Sie auch ohne externe Links. Das gilt vor allem für Longtail Keywords, die mit einer geringeren Konkurrenz kämpfen. Die meisten Suchwörter gehören zu den Longtails, die weniger Nutzer anziehen. Rechnen wir uns das gesamte Potenzial an Besuchern aus, kämen wir auf einen beträchtlichen Besucherzuwachs. Zudem gibt es Beispiele für Webseiten, die es mithilfe einer strukturierten internen Verlinkung und guten Inhalten in die Top 10 der umkämpften Keywords schafften.

Google vertraut Webseiten mit externen Links. Steigt dieses Vertrauen in Ihre Webseite, stärken Sie zugleich die internen Links. Das Zusammenspiel aus externen und internen Verlinkungen ist der Schlüssel zum Erfolg. Konzentrieren Sie sich nicht nur auf die externe Verlinkung, sondern lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf beide Links. Demnach können viele interne Links mehr Linkjuice vererben.

Was ist Linkjuice?

Nutzer gelangen über Links auf Ihre Webseite. Zugleich sind die Links entscheidend in der Suchmaschinenoptimierung. Wollen Sie einen guten PageRank erhalten, benötigen Sie Backlinks. Verweisen andere Webseiten auf Ihre Seite, enthält sie relevante Informationen. Jeder Link hat einen Wert. Bewerten wir die Bedeutung der Links, treffen wir auf den Begriff „Linkjuice“. Linkjuice gibt an, wie viel Kraft ein Link hat, die er an die verlinkte Seite weitergibt.

Interne Links erfolgreich setzen

Sie entscheiden bei der internen Verlinkung. Das scheint der größte Vorteil gegenüber den externen Links zu sein. Sie verfolgen Ihre Ziele, wenn es um die Gestaltung der Linktexte, die Anzahl und die Platzierung geht. Kein Publisher der Welt hat Einfluss auf die internen Links.

Erfüllen Sie sich Ihre Wünsche und platzieren Sie die Links, die Sie schon immer haben wollten. Auch der Google Filter spielt bei den internen Verlinkungen eine untergeordnete Rolle.

Den Meisten dürfte seit dem letzten Update bekannt sein: Bei der Platzierung externer Links sind Money-Keywords tabu. Andernfalls kann es Ihre Website nach hinten verschlagen. Bei der internen Verlinkung sind bisher keine Strafen bekannt. So darf der Inhalt zum Link passen. In der Einführung in die Suchmaschinenoptimierung empfiehlt Google sogar den Ankertext gezielt einzusetzen. Umso einfacher fällt den Nutzern die Navigation durch die Seite. Google versteht den Seitenaufbau besser.

Geht es auf der Zielseite um „Jacobs Kaffeebohnen“, können Sie die interne Seite mit dem Linktext „Jacobs Kaffeebohnen“ verlinken. Damit verstoßen Sie nicht gegen die Richtlinien von Google. Viele Webseiten-Betreiber schöpfen diese Möglichkeiten unzureichend aus.

Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum Wikipedia bei gefühlt jeder zweiten Suchanfrage unter den ersten drei Ergebnissen auftaucht? Auch wenn es um den Sichtbarkeitsindex geht, führt Wikipedia. Ein Grund dafür ist bestimmt die Werbefreiheit und der zum großen Teil gute Inhalt.

Wikipedia verlinkt fast jedes Keyword. Taucht in einem Artikel beispielsweise das Wort Kaffee oder Kaffeebohnen auf, verlinkt Wikipedia damit einen passenden Wikipedia-Artikel. Auch wenn die Webseitenbetreiber mit der harten Verlinkung nicht das Ziel hatten, Google zu beeindrucken, ist es ihnen wunderbar gelungen. Ich möchte Sie nicht animieren, alles was nicht niet- und nagelfest ist, zu verlinken. Behalten Sie den Nutzer im Blick.

Die Erfolgsformel lautet: Je häufiger ein Nutzer auf einen Link klickt, desto höher ist der Nutzen. Dieser Link spielt bei Google eine ebenso große Rolle.

Wo platzieren Sie die guten Links?

  • Platzieren Sie die Links im Content-Bereich Ihrer Webseite und weniger auf den Seitenleisten oder im Footer.
  • Die Links tauchen am Anfang eines Textes auf und sind als solches erkennbar. Heben Sie einen Link farblich hervor oder unterstreichen Sie den Ankertext.
  • Der Link hat einen verständlichen Ankertext. Dieser Text vermittelt eine Vorstellung, worum es auf der Zielseite geht.
  • Der Link steht im Zusammenhang mit dem Text, den Sie gelesen haben.
  • Der Link taucht auf einer Seite auf, die viele Besucher hat.
  • Der erfolgreiche Link muss nicht mit anderen Links auf Ihrer Seite konkurrieren.

Es ist schwer, diese Anforderungen bei einem externen Link von einer anderen Webseite durchzusetzen. Ein Grund mehr, diese Strategie bei den internen Links zu verfolgen. Das macht Ihre Webseite für andere Nutzer attraktiv. Es gibt keinen Unterschied zwischen den Webseiten. Sie können dieses Konzept mit jedem Onlineshop, jedem Portal, einem Magazin oder eine Unternehmensseite umsetzen.

Praktische Umsetzung der internen Links

Zweifeln Sie immer noch daran, dass dieses Wikipedia-Prinzip auch für Ihre Webseite umfunktioniert? Werfen Sie einen Blick auf die Webseiten, die einen hohen Wert im Sichtbarkeitsindex haben. Hier tauchen unzählige Beispiel aus den verschiedensten Branchen auf, die auf eine intensive interne Verlinkung setzen. Diese Links sind für die Nutzer von Vorteil.

  • Verlinkungen der Synonyme auf den Wörterbuch Detailseiten von duden.de.
  • Verlinkungen der Autoren, Schauspieler, Rubriken oder Produktseiten sowie Hersteller von Amazon.
  • Verlinkungen der Themenseiten mit passenden Keywords zu anerkannten Magazinen wie Süddeutsche.de oder Spiegel.de.
  • Verlinkungen der Zutaten auf Rezeptseiten von chefkoch.de.
  • Verlinkungen auf passende Artikel von der apotheken-umschau.de.

Es gibt einen Weg, wie Sie diese Strategie für Ihre Webseite umsetzen. Bauen Sie die Links wie eine zweite Navigation in Ihre Inhalte ein. Bieten Sie neben der Standardnavigation weitere Möglichkeiten, Ihre Nutzer zu anderen Inhalten zu leiten.

Wenige nehmen die Navigation oberhalb des Inhaltes oder daneben wahr. Sie müssten ihren Blick vom Content abwenden. Anstelle dessen sollten Sie im Content Links integrieren, die zu den nächsten logischen Klicks führen. Zum Beispiel könnte sich der Leser mit mehr Details zum Thema versorgen. Die Mühe lohnt sich. Auf lange Sicht wird sich durch eine intensive, nutzerfreundliche Verlinkung auch Ihr Ranking bei Google verbessern.

Plugin interne Verlinkungen WordPress

Schritt 3:  Hier haben Sie jetzt die Möglichkeit ein „Neues Schlüsselwort“ festzulegen. Definieren Sie die zu verlinkende Unterseite oder Wählen Sie die gewünscht Seite aus. Legen Sie fest wie der geöffnet werden soll (im neuen Fenster oder im gleichen Fenster). Legen Sie fest ob der Link follow oder no-follow sein soll. Um die interne Link-Kraft weiterzugeben, wählen Sie follow. Definieren Sie Seiten oder Beiträge in WordPress die von der Verlinkung ausgeschlossen werden sollen.

Klicken Sie abschließende auf speichern.

Plugin-Interne-verlinkungen-wordpress-Keywords-und-seiten-definieren

Schritt 4:  Hier sehen Sie jetzt eine Auflistung der Seiten und Keywords die Sie intern verlinkt haben. Sie haben einen Überblick über die Suchbegriffen die auf ihren Seiten verlinkt wurden. Unter „Menge“ sehen Sie genau wie oft ein Keyword verlinkt wurde. Mit einem Klick auf das „Auge“ sehen Sie genau die Seiten auf denen die Links gesetzt wurden. Über den Stift haben Sie die Möglichkeit die Verlinkung im nach hinein anzupassen. Wenn kein passendes Keyword zur Verlinkung gefunden wurde, empfehlen wir passende Seiten oder Beitrage auf Ihrer Seite so zubereiten, dass dort die gewünscht Schlagworte (Keywords) vorkommen.

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Schritt 5:  Hier haben Sie die Möglichkeit die Schlüsselbegriffe im Nachhinein zubereiten. Nach der Bearbeitung klicken Sie einfach auf Speichern.

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Schritt 6:  Unter dem Punkt Optionen haben Sie die Möglichkeit fest zulegen auf welchen Seiten verlinkt werden soll. Sie können beispielsweise WordPress Seiten, Beträge oder Medien ausschließen. 

Im unteren Bereich haben Sie die Möglichkeit einzelne Seiten oder Beitrage für Verlinkungen zu deaktivieren.

Optionen - Allgemeine Einstellungen Interne Verlinkungen Plugin

Wie werden die internen Links gesetzt?

Das Plugin gibt Ihnen die beiden folgenden Möglichkeit:

  1. Der INHALTSFILTER untersucht den Inhalt der Seite bevor sie geladen wird und ersetzt die entsprechenden Schlüsselwörter direkt
  2. Der JAVASCRIPT ERSETZER verwendet clientseitige Javascript Funktionen um die Schlüsselwörter zu ersetzen.

Beide Varianten sind für den Google Bot ersichtlich. 

Der Vorteil dieser Varianten ist, dass Sie das Plugin jederzeit deaktivieren können, ohne dass Sie Links aus den Beiträgen oder Seiten entfernen müssen. 

Möchten auch Sie dieses Plugin nutzen? Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail an a.kirchner@ceramex-media.de

Andreas Kirchner - Geschäftsführer und Inhaber

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Onlinemarketing ist meine Leidenschaft.
Bereit seit 2003 beschäftige ich mich mit den Themen
Webseite Vermarktung, Webdesign Google AdWords & den Themen Werbung im Internet.

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