Offline und Online Märkte durch Marketingmaßnahmen geschickt miteinander verbinden

Das weitaus größere Stück des Kuchens nimmt noch immer der stationäre Handel gegenüber den Online-Anbietern ein. Über stationäre Läden werden hauptsächlich Lebensmittel, Getränke, Tierfutter, Kosmetikartikel und Möbel bezogen. Anders sieht es dagegen bei Büchern, Elektronikartikeln, Schuhen und Bekleidung aus. Hier hat der Online-Handel die Nase ganz klar vorn. Und trotz dass viele stationäre Händler stöhnen und manche Innenstädte extremen Leerstand beklagen – der Verkauf über Ladengeschäfte ist noch immer im Rennen. Dabei muss sich eigentlich niemand entscheiden, denn Onlinehandel und stationärer Handel lassen sich durchaus sinnvoll miteinander verknüpfen. Dafür stehen unterschiedliche Möglichkeiten zur Auswahl.

Ganz auf die Zielgruppe zugeschnitten

Wenn Händler verschiedene Absatzkanäle für den Verkauf nutzen, sprechen Experten vom Multichannel-Marketing. So gibt es stationäre Läden, einen Online-Shop, weitere Online-Verkaufsplattformen (z. B. Amazon, ebay) sowie die Möglichkeit über einen Katalog zu bestellen. Wenn Anbieter über alle Kanäle anbieten, wird jeder Verbraucher einer Zielgruppe erreicht. Die Umsatzchancen steigen, je mehr Kanäle eingesetzt werden. Das haben die großen Modeketten (C&A, Zara, H&M u. a.) und auch die großen Schuhhersteller (Wortmann Schuh-Holding, Gabor Shoes, Lloyd Schuhe u. a.) längst erkannt und umgesetzt. Im Modehandel hat sich Multichannel bereits fest etabliert.

Eine Erweiterung stellt das Crosschannel-Marketing dar. Verbraucher bestellen Artikel im Onlineshop und lassen sich das Paket in ihre nahegelegene Filiale liefern. Dort können sie die Produkte abholen und dann zuhause anprobieren. Oder sie probieren direkt im Ladengeschäft. Was nicht gefällt oder passt geht sofort wieder retour. Per „Click and Collect“ kann der Kunde direkt von überall her bestellen und trotzdem den Service des Einzelhandels in Anspruch nehmen.

Bei „Instore Order“ nutzt der Kunde die Vorteile einer kompetenten Beratung vor Ort im Laden und kann sich die ausgewählten Artikel dann bequem zur Anprobe nach Hause liefern lassen. In der Filiale nicht verfügbare Produkte oder Größen lassen sich einfach über das Tablet ordern und dem Kunden direkt an seine Wunschadresse liefern. Beim Service „Check and Reserve“ ist es den Mitarbeitern in den Filialen möglich, sich den Warenbestand der Filiale anzeigen zu lassen und Produkte vor Ort zu reservieren.

Ziel ist es stets, den Kunden unabhängig vom gewählten Kanal ein optimales und konsistentes Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Dieser Trend entspricht der Schnelllebigkeit des modernen Einkaufsverhaltens.

Printprodukte als Schnittstelle für beide Handelswege

Für den stationären Handel wie auch für Betreiber von Online-Shops sind moderne Printprodukte aus dem modernen Marketingmix nicht mehr wegzudenken. Ob Poster, Flyer, Selfmailer oder Broschüren, Gutscheine oder Paketbeileger – auf Printmedien lässt sich immer geschickt eine Brücke in die Onlinewelt schlagen. Es gibt kaum noch Anbieter, die auf Printmedien nicht auch ihre Internetadresse mit veröffentlichen. Noch bequemer für den Verbraucher sind QR-Codes, die den Kunden über das Smartphone direkt zu einem bestimmten Produkt oder einer ausgesuchten Information auf die Website leiten.

Um beispielsweise die Responsequote eines Mailings zu erhöhen, nutzen viele Unternehmen persönliche Internet-Adressen, sogenannte „PURLs“. Sie bietet dem Empfänger eine individuell auf ihn zugeschnittene Webseite mit einer eigenständigen, persönlichen Adresse, der passenden Ansprache und einem abgestimmten Text. So kann der Interessent auf direktem Wege mit dem Unternehmen in Kontakt treten, um Infomaterial oder eine Produktprobe anzufordern oder einen Termin mit einem Verkäufer zu vereinbaren.

Fazit:

Print ist nicht tot und Offline- und Online-Märkte arbeiten Hand in Hand.
Moderne Unternehmen setzen verstärkt auf die Verbindung zwischen klassischen Ladengeschäften und Onlineshops. Clevere Printprodukte unterstützen dabei und verbinden die Offlinewelt geschickt mit der Onlinewelt. Auf vielen Wegen lässt sich so die analoge mit der digitalen Werbung verknüpfen. Unternehmen arbeiten erfolgreicher und Kunden sind zufriedener.

Andreas Kirchner - Geschäftsführer und Inhaber

Andreas Kirchner - Geschäftsführer und Inhaber

Onlinemarketing ist meine Leidenschaft.
Bereit seit 2003 beschäftige ich mich mit den Themen
Webseite Vermarktung, Webdesign Google AdWords & den Themen Werbung im Internet.

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