Pagespeed bei WordPress Webseiten

Inzwischen gehört die Ladezeit zu einem harten Rankingfaktor. Analysieren Sie Ihre Webseite und optimieren Sie die Inhalte auf die Ladegeschwindigkeit. Für WordPress gibt es Plugins, mit denen Sie die Ladegeschwindigkeit verbessern können. Das Ziel ist es, durch eine Optimierung der Ladegeschwindigkeit die Rankings zu optimieren und den Nutzern eine Seite zu präsentieren, die innerhalb kürzester Zeit ausgespielt wird. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie die Geschwindigkeit Ihrer WordPress Seite analysieren und optimieren.

So machen Sie die Pagespeed Ihrer WordPress Seite schnell

Pagespeed bei WordPress

Was ist Pagespeed?

Pagespeed bezeichnet die Ladezeit einer Website. Die Nutzer sind abhängig von der Antwortzeit der Server, die eine Seite für die Darstellung der Inhalte benötigt. Seit dem Google Update aus dem Jahr 2018 ist Pagespeed zu einem Rankingfaktor geworden. Schon vorher spielte Pagespeed seinen Einfluss aufgrund der Bounce Rates und der Conversions aus.

Bevor Sie der Geschwindigkeit der Website verbessern, müssen Sie diese erst korrekt messen. Kontrollieren Sie die Werte und führen Sie einen Pagespeed Test durch. Das offizielle Pagespeed Tool von Google heißt: Google Pagespeed Insights.

Ladegeschwindigkeiten korrekt analysieren

Google analysiert beziehungsweise simuliert die Geschwindigkeiten der Desktop-Geräte und der mobilen Geräte. Daraus ergeben sich potentielle Chancen der Verbesserung und es entsteht der Pagespeed Score. Mit dem Lighthouse Update im Jahr 2019 ist der Mobile Score strenger geworden im Vergleich zum Desktop-Bereich. Das soll die Webseiten-Betreiber animieren, die Ladezeiten auf den Mobilgeräten niedirg zu halten. Das Ziel sollte es sein, im grünen Bereich anzukommen. Unterschätzen Sie nicht den essentiellen Einfluss, den die Geschwindigkeiten auf Ihre Position bei Google haben.

Faktoren, die den Pagespeed der WordPress Seite verlangsamen:

  • Unkomprimierte und große Bilder in maximaler Qualität ausspielen
  • Fehlendes Caching – Statische Elemente unnötig nachladen
  • Bilder werden größer bereitgestellt, wenn eine Quelldatei mit einer größeren Breite erscheint
  • Langsame Server oder schlechtes Hosting
  • Elemente, die den Render blockieren, wie Schriften und Bilder, Skripte und CSS
  • Überladene und viele WordPress Plugins
  • Überladene und komplexe Themes – Fertig-Themes mit Page Bildern, die aufwändige Slider integrieren
  • zahlreiche kostenlose Plugins und Tools

Wie Sie die Pagespeed gezielt optimieren

Optimieren Sie Ihre Pagespeed, sollten Sie nicht allen Empfehlungen folgen. Google könnte die scripts.js als Render-Blocking identifizieren. Die betreffende Datei lädt als erstes, bevor der Rest der Seite auftaucht. Sie können bestehende Engpässe nicht immer optimieren, ohne Fehler oder Funktionsstörungen zu riskieren. Gehen Sie mit Augenmaß an die Optimierung der Pagespeed.

Liegen Sie bei +90 im Score, müssen Sie nicht unbedingt einen Score von 100 anvisieren. Es bringt wenig, Ladezeiten von 2 Sekunden Sekunden auf 1,8 Sekunden zu verbessern. Der Nutzer wird diese Optimierung der Ladezeiten ebenso wenig honorieren wie Google. Im umgekehrten Sinn können Sie bei langsamen Seiten darauf schließen, dass Sie ein grundlegendes Problem der Ladegeschwindigkeiten angehen müssen.

Bei WordPress richten Sie Tools für Caching und die Komprimierung der Quelldateien ein. Viele Webseiten nutzen zahlreiche Plugins. So sollten Sie auf das Caching nicht verzichten, um die Geschwindigkeit zu verbessern.

Was ist Caching? Der Browser Cache speichert diese Dateien Type für einen späteren Besuch. In diesem Cache landen statische Elemente der Website. Kommt ein Nutzer zurück auf Ihre Webseite, müssen bestimmte Ressourcen nicht mehr geladen werden. Er greift auf den lokalen Browser Cache zurück. Das hat zur Folge, dass die aufgerufene Seite deutlich schneller lädt.

Für WordPress stehen die folgenden Tools zur Auswahl:

  • W3 Total Cache,
  • WP Rocket oder
  • Autoptimize

Achtung, nicht alle Tools sind kostenlos.

In vielen Fällen werden die WordPress Quelldateien, wie JS, CSS oder HMTL, um den Ballast reduziert. Die Tools löschen automatisch Leerstellen, Code-Kommentare und Zeichenumbrüche. Wir Menschen könnten die Dateien weniger gut lesen, für den Browser entstehen keine Probleme. Das spart Platz und verbessert die Ladezeiten.

Die JS und CSS-Dateien werden nicht mehr in einer großen Datei zusammengepackt. Durch HTTP/2 werden die Dateien in kleine Päckchen gepackt und parallel auf dem Server geladen. Bei vielen Tools können Sie die Einstellungen laden und testen, wie effizient Sie funktionieren.

Renderblockierte Elemente

Renderblockierende Elemente lädt der Browser vor dem Rendern der Seite. Sie können die Ladegeschwindigkeiten massiv reduzieren. Durch das CSS der Website lassen sich diese Ladezeiten minimieren. Alles, was Sie tun müssen, ist die Seite umzustellen, damit die Elemente nach dem Laden der HTML Dokumente geladen werden.

Dafür setzen Sie intensives Feintuning ein. Die Fehlerquellen lauern in den Funktionen, den Inhalten und in den Plugins. Sind die Ressourcen bis zum Funktionsaufbau nicht gegeben, erhalten Sie schlimmstenfalls eine WordPress Webseite voller Fehler. Es ist also essenziell, alle verzögert Laden den Ressourcen zu testen und die Einstellungen Ihrer Webseite regelmäßig zu überprüfen.

Sie können einige iquery.ja Dateien in WordPress Themes nicht löschen, da die Seite die Darstellung nicht mehr abschließen kann.

Verwenden Sie so viele Plugins sowie nötig und so wenig wie möglich. Sie beeinflussen die Ladegeschwindigkeiten der Seite.

Die Entwickler von Autoptimize haben mit dem Plugin “Async Javascript” eine praktische Anwendung herausgebracht, die sich gut durch Autoptimize ergänzen lässt. Sie können die Werkzeuge, unabhängig voneinander betreiben. Setzen Sie das Tool in Verbindung mit WP Rocket ein und optimieren Sie einzelne Elemente.

Wie kann ich meine Bilder optimieren?

Eine der größten Hebel zur Verbesserung liefert die Optimierung der Bilder in Bezug auf die Lagerzeiten. So sollten die Bilder niemals größer ausgegeben als dargestellt werden. Mit anderen Worten bedeutet das: Ist das Bild in der Ausgabe nicht breiter als 400 Pixel, sollte die Quelldatei dahinter nicht breiter als 400 Pixel sein. Was so einfach klingt, birgt in der Praxis die meisten Fehlerquellen.

Über Pagespeed Insights finden Sie die Übeltäter in wenigen Klicks. Über andere Werkzeuge wie GTMetrix messen Sie die Gesamtgröße der Seite und die eingesparte Ladezeit. Sie sollten die Optimierung der Bildgröße mit einplanen. Für WordPress gibt es ein weiteres äußerst praktisches Plugin. Mit Regenerate Thumbnails generieren Sie die Bildgrößen direkt in der Mediathek. Sie definieren das gewünschte Format.

squoosh.app und tinypng.com gehören zu den praktischen Tools, mit denen Sie die Bilder komprimieren. Squoosh gibt Ihnen die Möglichkeit, alle Bilder mit einer Preview in allen Facetten zu bearbeiten. So holen Sie das Letzte aus einem Bild heraus und schaffen die Balance zwischen der Bildqualität und der optimalen Dateigröße.

Das Priorisieren des Above the Fold CSS & Content sowie Lazy Loading gehört zu den wirksamen Methoden, um die Ladegeschwindigkeit zu verbessern. Bei einer größeren Seite lädt zunächst der sichtbare Bereich und alle relevanten CSS. Alles, was der Nutzer nicht sofort sieht, kann verzögert geladen werden.

Zuerst laden alle Bilder, die im Blickfeld liegen. Alle weiteren sind nur kleinere Platzhalter. Die Pixel laden in dem Moment, wenn der Nutzer in die Nähe des anderen Bildes kommt. Dann erscheint das jeweilige Skript. Das reduziert die Ladezeiten der Bilder im ersten Moment und optimiert die Nutzerfreundlichkeit. Sie bekommen Unterstützung von den folgenden Plugins: Lazy Load by WP Rocket und BJ Lazy Load. Es kann sein, dass die Plugins je nach Theme nicht greifen. In diesem Fall müssten Sie die Bilder mit dem jeweiligen Platzhalter Pixel anlegen. Das Skript kann sie je nach Bedarf ersetzen.

Wie funktioniert YouTube Lazy Loading?

Ein nachgeladenes Skript hat eine Größe von 1 Megabyte. Hierbei helfen die beiden oberen Plugins. Die minimieren den initialen Ballast einer Seite. Insgesamt verbessert diese Funktion die Ergebnisse in den Pagespeed Insights.

WordPress Hosting

Einen entscheidenden Einfluss hat der passende Hoster auf die Ladegeschwindigkeit. Dafür stehen Ihnen etablierte WordPress Anbieter zur Auswahl. Sie verfügen über gut konfigurierte Server, die stabile CDN-Funktionen und Caching mitbringen.

CDN bezeichnet das Content Delivery Network. Es spielt die Daten von den nächstmöglichen Server aus. Das kann für internationale WordPress Seiten interessant sein. Sie nehmen die Last vom Hosting bei großen Zugriffszahlen und verteilen diese auf mehrere Server. Andernfalls ist von einer erheblichen Antwortzeit der Server auszugehen. Betroffen sind das Abfragen der WordPress Datenbank, von der Sie die Inhalte der Blogs und Beiträge beziehen. Reduzieren Sie die Antwortzeit auf dem Server, indem Sie viele Requests verzögert ausspielen und die oben genannten Techniken viele Lazy Loading anwenden.

Es wird also niemals nur die eine Technik oder pauschale Erfolgslösung geben, um die Ladezeiten herabzusetzen. Analysieren Sie Ihre Seite und nutzen Sie die praktischen Plugins, um die Ergebnisse von Googles PageSpeed Insights deutlich zu verbessern. In erster Linie verbessern Sie die Ladezeiten für den Nutzer und nicht für Google. Es wird wohl niemand komplett auf Bilder oder Skripte verzichten, um eine halbe Sekunde auf dem Display einzusparen. Zielführender sind 2 bis 3 Sekunden beim Messen der Seitengeschwindigkeit, was bei größeren Seiten realistisch ist.

Andreas Kirchner - Geschäftsführer und Inhaber

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