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Thin Content 

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Thin Content 

Zu Deutsch handelt es sich bei Thin Content wortwörtlich um dünnen Inhalt, bei dem die Seiten konnten beinhalten, der von niedriger und minderwertige Qualität ist. Im umgekehrten Sinne liefert der Konten den Nutzern eigentlich keinen bis wenig Mehrwert. Was fehlt sind relevante Informationen. Eine der wesentlichen Kennzeichen von Thin Content ist eine ungewöhnlich hohe Bounce Rate, gemeint ist damit die Abbruchrate oder die Absprungrate. Bitte mal tauchen diese Inhalte auf Duplikat Pages auf, wenn diese generierte Inhalte zum Beispiel einfach nur umgeschrieben oder für einfach doppelt dargestellt sind.

Wie geht Google mit Thin Content um?

Spätestens mit dem letzten Panda Updates richtet sich Google vermehrt auf die Seiten aus, die Inhalte veröffentlichen, die wiederum den Anforderungen der Nutzer entsprechen. Im Umkehrschluss werden die Rankings der Seiten abgestraft, wenn der Bühne Inhalt auftaucht. Es kann schon einmal ausreichend war auch vereinzelt den Unterseiten einer Domain Thin Content zu veröffentlichen, um Auswirkungen auf die gesamte Webseite zu spüren. Mithilfe der Algorithmen und der Quality Rates bestimmt googeln, ob es sich überhaupt um dünne Inhalte handelt. Das ist immer dann der Fall, wenn diese keinerlei Mehrwert liefern. Zumeist findet ein Webseitenbetreiber in der Google Search Konsole eine Benachrichtigung über diesen Vorstoß unter den manuellen Maßnahmen.

Was gibt es für Thin Content?

Wir wollen uns wie folgt nun mit den Eigenschaften von Thin Content auseinandersetzen. Die automatisch generierte Inhalte zählen oftmals in diese Kategorie. Das sind Texte, die eine Software erstellt hat. In diesen Texten sind Massenweise Synonyme enthalten, so wurde der eigentliche Sinn eines Textes beibehalten, nur die Worte wurden im semantischen Rahmen ausgetauscht. Dafür dies die Software zum Beispiel RSS Feed aus. Ebenso fallen die sehr dünnen affiliate Seiten in die Kategorie von Finn Content. In diesen Zeiten sind Inhalte in Bezug auf das Atelierprogramm zu finden und die Links zu den jeweiligen Partnerprogrammen. Darüber hinaus liefert die Seite keinerlei Informationen – wenn überhaupt tauchen hier nur wenige Rezensionen und Kunden Bewertungen sowie einzigartige Inhalte auf. Schlimmstenfalls werden die Produkttexte einfach von dem Onlineshop kopiert und auf die Affiliate Seite übertragen. Wer Inhalte von Anders sprachigen Seiten einfach nur kopiert und notdürftig übersetzt, produziert damit dünne Inhalte, zugleich drohte die Gefahr, eine Urheberrechtsverletzung zu begehen. 

Zu einer der Strategien der Doorway Pages also der so genannten Brückenseiten gehört die Erstellung von dünnem Content. Sie haben eigentlich nur das Ziel, einen Besucher auf eine ganz andere Seite zu lenken, sie selbst werden nie von einem Nutzer selbst gelesen. Ein weiteres weitverbreitetes Problem ist zu wenig Inhalt auf der eigenen Webseite zu veröffentlichen. In diese Kategorie fallen auch Werbetexte, die eine zu dünne Aussage beinhalten. Achtung, seit dem Oktober 2014 fällt für Google auch der 404 Statuscode in dem Bereich von Thin Content. Von daher sollten die Webseiten regelmäßig überprüft und analysiert werden, um vier Leitungen oder auch defekte Seiten zu entfernen und die Probleme schnellstmöglich zu beheben.