Tipps für eine bessere Struktur der Google Shopping Kampagnen

Google Ads Shopping Kampagne gelten immer noch als der Umsatzmotor für viele Shoppingkampagnen. Die Händler legen Wert auf eine hohe Kosten Effizienz der Anzeigen und Kampagnen, die in erster Linie Umsatz bringen sollen. In diesem Artikel wollen wir zusammenstellen, wie sie ihre Google Shopping Kampagne und die Produkt Performance verbessern können, um ihre Ziele und das Budget effizienter zu steuern.

Innerhalb der Google Shopping Feed ist es möglich die Felder custom_label_0 bis custom_label_4 beliebig zu befüllen. Auf diese Weise soll es möglich sein, in diesem Bereich leistungsorientierte Labels zu vergeben. Das bedeutet mit anderen Worten, sie Segmenttieren die Produkte anhand der Kampagnenstruktur ihres Google AdWords Kontos und verschieben diese bei der Performance Änderung dynamisch, wenn sie eine andere Gruppe erreicht haben.

Die Limits liegen bei ein bis 100 Zeichen mit einer Länge von bis zu 1000 werden pro benutzerdefiniertes Label auf dem Konto. Insgesamt sind bis zu 5000 Labels möglich.

Die perfekte Struktur für Ihre Google Ads Kampagne

Tipps für eine bessere Struktur der Google Shopping Kampagnen

Wie sieht die richtige Kampagnenstruktur bei Google Shopping aus?

Zu den üblichen Formen der Strukturierung gehören Produkt-ROAS und Margen-ROAS. ROAS steht für Return on Advertising Spend. Ist eine der wichtigsten Kennzahlen im online Marketing und wird zu deutsch mit zurückführen auf die Werbeausgaben übersetzt. Mithilfe des ROAS ist es möglich die Rentabilität und Effizienz einer Werbeausgabe objektiv zu bewerten. Sie betrachten die Ausgaben für die Werbemaßnahmen und die einnahmen, die sie damit erzielt haben, um zum ROAS zu kommen.

Die Produktgruppen nach ROAS

Sie benötigen für die Gruppierung der Produkte nach ROAS Google Ads Order Cart Daten. Ausgehend von den Daten und den werbe kosten pro Produkt entwickeln Sie den ROAS. Bei der ein Ordnung können verschiedene Kennzahlen behilflich sein, wie zum Beispiel

  • Verträglicher ROAS
  • Hoher ROAS
  • Artikel mit wenig Daten
  • Artikel mit hohen Kosten

Die Produkt-ROAS

Bei einem verträglichen ROAS einer Produktgruppe bewegt sich die Effizienz der Werbeausgabe noch im moderaten Bereich. Das Budget soll aber schon begrenzt werden. Bei einem hohen Kosten aufkommen der Produkte, können die Google Shopping Kampagne genau wegen des hohen Preises nicht funktionieren. Der ROAS wäre in diesem Fall zu niedrig und die Klicks sowie die Kosten dafür zu hoch. Es ist sinnvoll Produkte mit diesem Label zu verschieben auf eine andere Kampagne mit einem mCPC, Der zwischen 0,01 und 0,05 € liegt. Sie werden also generell beworben, sollen aber keine hohen Kosten mehr generieren.

CPC steht für Cost per Click. Die übliche Zahlungsmethode im online Marketing, bei der pro Klick auf ein Werbemittel abgerechnet wird. Die Kosten pro Klick werden auch als Cost-per-Click oder Pay-per-Click bezeichnet. Dieses Abrechnungsmodell regelt die Bezahlung der Werbemaßnahmen zum Beispiel bei Textlinks und Pannen. Der Werbekunde zahlt an den Webseiten Betreiber keine Pauschale, sondern nur wenn der Nutzer wirklich auf das Werbebanner klickt. Im Endeeffekt bedeutet das für ihre Werbemaßnahmen, dass sie auf die eigene Webseite und Anzeige aufmerksam machen müssen und zugleich die geeignete Nutzer dafür generieren sollten. Es nützt also nichts, Nutzer für die eigene Seite zu gewinnen, die nach wenigen Sekunden ohne eine Aktion wieder verschwinden. Das kostet sie im Endeeffekt nur Geld und für zu hohen Ausgaben, die einen geringen bis gar keinen Nutzen haben.

Bei Produkten mit zu wenig Daten handelt es sich zumeist um neue oder noch wenig beworbene Produkte. Auf sie setzen die Händler ein limitiertes Budget. Sie kommen auf Traffic und werden dann durch die einzelnen Kategorien getragen, um ihre Effizienz und die nutzen zu erhöhen.

Der Margen-ROAS

Bei der Margen-ROAS-Struktur werden beim Bestell-Tracking die Produktdaten übergeben. Durch die Daten und das Feld cost_of_goods_sold, dass der Händler im Google Merchant Center einreicht, können Sie den Bruttogewinn für jedes Produkt errechnen. Bei vorliegenden Daten ist dann auch eine Optimierung möglich.

Das Attribut cost_of_goods_sold symbolisiert die Selbstkosten beim Einreichen von Conversions mit den Daten zum Einkaufswagen. Dadurch erhalten Sie zusätzliche Daten zum Bruttogewinn. Google verlangt von Ihnen aber, die Informationen auf Artikelebene für jede Conversion einzureichen. Anderenfalls können Sie diese Form der Bericht Erstellung nicht verwenden.

Wir langfristig erfolgreich arbeiten möchte, sollte seine vorhandenen Ressourcen möglichst effizient nutzen und positive Erträge erwirtschaften. Ihr erstes Ziel sollte es also nicht sein, einfach nur schwarze Zahlen dauerhaft zu erreichen. Es geht um eine nachhaltige Wertsteigerung über zahlreiche Perioden hinweg für die Anteilseigner. Das ist zum Teil über die Effizienzoptimierung möglich. Bei der Massage oder der Rohertragsmage ist von der Differenz aus dem Erlös und dem wahren Einsatz die Rede. Es sind die Kosten, die beim Einkauf auf die Vorräte, die Betriebsstoffe oder die Teile entfallen, um das Produkt herzustellen, dass ihr im Handel anbieten. Kauf dein hinter zum Beispiel Ware für 10,01 €, und Verkauf diese für 10,50 € liegt seine Umsatz durch den Verkaufspreis bei 10,50 € und der Rohertrag gerade einmal bei 0,50 €. Die Rohertragsmage liegt in diesem Beispiel bei 4,8 %. Ein Handelsunternehmen hat einen denkbar geringeren Rohertragsmage, da keinerlei Veredelung der Produkte notwendig ist. Würde ein Unternehmen wiederum verschiedene Rohware kaufen, um daraus ein neues Produkt zu erzeugen, steigt damit der Verkaufswert aber auch der Aufwand.

Fazit

Bei Google bleibt für die online Händler vielerlei Möglichkeiten, eine Performance-Orientierte Auslieferung an den Interessen und an den Produktanzeigen zu orientieren. Im Prinzip müssen Sie die vorliegenden Datenquellen nur korrekt nutzen und erfolgreich in den Google Shopping Kampagne strukturieren.

Andreas Kirchner - Geschäftsführer und Inhaber

Andreas Kirchner - Geschäftsführer und Inhaber

Onlinemarketing ist meine Leidenschaft.
Bereit seit 2003 beschäftige ich mich mit den Themen
Webseite Vermarktung, Webdesign Google AdWords & den Themen Werbung im Internet.

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